Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Preisverleihung Energy Efficiency Award

04.04.2008
Am 22. April 2008 werden innovative Unternehmen beim WORLD ENERGY DIALOGUE auf der HANNOVER MESSE mit dem internationalen "Energy Efficiency Award" ausgezeichnet - für vorbildliche Projekte zur effizienten Energienutzung.

Insgesamt 30.000 Euro winken den Gewinnern des Preises, den die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz in Zusammenarbeit mit der KfW Förderbank und der Deutschen Messe verleiht. Die Initiative EnergieEffizienz wird neben der dena von E.ON, EnBW, RWE und Vattenfall Europe getragen und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

Rund 90 Unternehmen aus der ganzen Welt haben sich um den "Energy Efficiency Award 2008" beworben. Neben vielen Bewerbungen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern gab es auch einige aus Afrika, Asien, Südamerika und den USA. Eingereicht wurden Energieeffizienzprojekte aus Unternehmen der verschiedensten Branchen, von Chemie- und Pharma- über Automobil-, Papier-, Bergbau- und Grundstoffindustrie bis zum Maschinen- und Anlagenbau.

Ziel des Wettbewerbs ist, die Bedeutung der Energieeffizienz für Kostensenkungen und Wettbewerbsfähigkeit in Unternehmen zu demonstrieren. Der Gewinner des "Energy Efficiency Award 2007" konnte seine Kosten mit Hilfe von Energieeffizienzmaßnahmen um 160.000 Euro pro Jahr reduzieren.

Zeit: Dienstag, 22.04.2008, 16:30 bis ca.17:00 Uhr

Ort: HANNOVER MESSE, WORLD ENERGY DIALOGUE, Halle 27

Teilnehmer:
Jochen Homann, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der dena
Werner Genter, Direktor der KfW Bankengruppe
Sepp D. Heckmann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe Hannover
Vertreter der ausgezeichneten Unternehmen
Mehr zum Energy Efficiency Award unter:
www.industrie-energieeffizienz.de
Hinweis für Redaktionen:
Nach der Preisverleihung stehen die Redner und Preisträger der Presse für Interviews und weitere Film- und Fotoaufnahmen zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interviewtermin oder an weiteren Informationen wenden Sie sich bitte an Dr. Philipp Prein unter: presse@dena.de
Für den WORLD ENERGY DIALOGUE und die HANNOVER MESSE ist eine Akkreditierung erforderlich. Diese können Sie mit Presseausweis und entsprechenden Unterlagen im Voraus oder vor Ort vornehmen.
Mehr zur Akkreditierung unter:
www.world-energy-dialogue.de
Pressekontakt:
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Dr. Philipp Prein
Chausseestraße 128a
10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 72 61 65-641
Fax: +49 (0)30 72 61 65-699
presse@dena.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.dena.de
http://www.hannovermesse.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe
22.09.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Millionen für die Krebsforschung
20.09.2017 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie