Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Informationsforum RFID startet bundesweiten Logo-Wettbewerb zur Kennzeichnung von RFID-Anwendungen für Verbraucher

03.04.2008
Teilnahmeberechtigt sind alle Studierenden der Fachbereiche Design und Gestaltung / Bundeswirtschaftsministerium übernimmt Schirmherrschaft

Das Informationsforum RFID, eine gemeinsame Initiative von führenden Unternehmen aus den Bereichen Handel, Konsumgüterindustrie, Automobilbranche, IT und Dienstleistung, startet unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) den Logo-Wettbewerb "RFID zeigt Gesicht!".

Die Ausschreibung hat das Ziel, eine gestalterische Kennzeichnung von RFID-Anwendungen im Verbraucheralltag zu entwickeln und richtet sich bundesweit an alle Studentinnen und Studenten der Fachbereiche Design und Gestaltung. Dazu der Schirmherr, Bundeswirtschaftsminister Michael Glos: "Der Logo-Wettbewerb 'RFID zeigt Gesicht!' ist eine Aktion des Informationsforum RFID, die wir sehr gerne unterstützen.

Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen europäischen Debatte um eine mögliche Kennzeichnung von RFID-Anwendungen für Verbraucher ist diese Initiative von großer Bedeutung."

... mehr zu:
»RFID-Anwendung
Dr. Andrea Huber, Geschäftsführerin des Informationsforum RFID:
"Mit der Entwicklung eines Logos für RFID-Anwendungen im Alltag möchten wir zur Transparenz für Verbraucher beitragen und Berührungsängste gegenüber dieser wichtigen Techno-gie abbauen."

Gleichzeitig kündigte Huber an, das RFID-Logo als Vorschlag in den Diskussionsprozess um die RFID-Technologie einzubringen: "Die Präsentation eines RFID-Logos greift eine Empfehlung der Europäischen Kommission auf. Mit der Entwicklung einer einheitlichen Kennzeichnung leisten Wirtschaft und Handel einen freiwilligen Beitrag zur Transparenz und Akzeptanz von RFID-Anwendungen."

Entwürfe für ein RFID-Logo können bis 31. Juli 2008 als Team- oder Einzelarbeit eingereicht werden. Der Gewinner des Wettbewerbs wird von einer unabhängigen Jury aus Experten aus Wirtschaft, Politik, Design und Verbraucherschutz ermittelt und erhält einen Geldpreis von 3.000,- Euro. Bei einer Preisverleihung in Berlin im Oktober 2008 wird das Gewinnerlogo offiziell gekürt und vorgestellt.

RFID steht für Radiofrequenz-Identifikation. Die Technologie ermöglicht es, Daten mittels Funkwellen berührungslos und ohne Sichtkontakt zu übertragen. RFID bringt dem Verbraucher viele Vorteile. Das gilt zum Beispiel für den aktiven Verbraucherschutz durch die Rückverfolgung von Lebensmitteln oder den Einsatz bei Medikamenten als Schutz vor Fälschungen. Aufgabe des Informationsforums ist es, über die RFID-Technologie aufzuklären und allen Interessengruppen den Dialog über diese zukunftsweisende Technologie anzubieten.

Weitere Informationen sowie die Auslobungsunterlagen für den Logo-Wettbewerb "RFID zeigt Gesicht!" sind unter www.info-rfid.de abrufbar.

Über das Informationsforum RFID e. V.

Das Informationsforum RFID e. V. ist eine gemeinsame Initiative von Unternehmen aus den Bereichen Handel, Konsumgüterindustrie, Automobilbranche, IT und Dienstleistung und versteht sich als Dialog- und Informationsplattform für alle Fragen rund um RFID. Zu den Mitgliedern zählen DHL, GS1 Germany, Henkel, Hewlett-Packard, IBM, METRO Group, NXP Semiconductors, Oracle, Procter & Gamble, Siemens, T-Systems, Volkswagen und als Fördermitglieder das Fraunhofer Institut für Material-fluss und Logistik und der BITKOM. Eine enge Kooperation besteht mit AIM-Deutschland sowie mit der RFID Platform Nederland.

Irmgard Jarosch | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.info-rfid.de

Weitere Berichte zu: RFID-Anwendung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Innovationen in der Bionik gesucht!
18.01.2018 | VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V.

nachricht Fraunhofer HHI erhält AIS Technology Innovation Award 2018 für 3D Human Body Reconstruction
17.01.2018 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie