Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Rittal gewinnt Marketing-Award 2007

19.12.2007
Marketing Club Siegen verleiht attraktive Auszeichnung

Das Technologie-Marketing-Konzept „Faszination Zukunft“ des global erfolgreichen Gehäuse- und IT-Spezialisten Rittal überzeugte die Fachjury. Mit dem Gewinn des Marketing Award 2007 werden die außergewöhnlichen Leistungen im Investitionsgütermarketing prämiert.

Herborn, 18. Dezember 2007 – Der Marketing-Club Siegen verlieh zum sechsten Mal die begehrte Auszeichnung für innovative strategische Marketing-Leistungen. Die eingereichten Konzepte sollten die Wettbewerbssituation des Unternehmens stärken und damit zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland und der Region beitragen. Sämtliche Bewerbungen wurden nach dem betriebswirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen sowie nach Originalität, Innovation und Qualität unter die Expertenlupe genommen.

Unter einer Vielzahl von Bewerbern wurde dieses Jahr schließlich Rittal mit dem Konzept „Faszination Zukunft“ zum Preisträger 2007 gekürt. Prof. Dr. Hermann Freter, Präsident des Marketing Club Siegen, erläuterte in seiner Laudatio die Hintergründe: „Bei ´Faszination Zukunft´ handelt es sich um ein neues Technologie-Marketing-Konzept, das in der Branche einmalig ist. Auf den großen Industriemessen werden neue Technologien, Entwicklungs- und Forschungsthemen präsentiert, die einen potenziellen Anwendungsbezug auf das Rittal-Portfolio aufweisen und innerhalb der nächsten Jahre in konkrete marktfähige Produkte münden sollen“. Die Innovationen von morgen werden bereits im Ideenstatus vorgestellt und mit Kunden und Anwendern diskutiert.

In seiner Rede betonte Prof. Dr. Hermann Freter weiter, dass „es Rittal dadurch gelungen sei, die Zielgruppen für `Hightech made by Rittal` zu begeistern und mit `Faszination Zukunft` sein Image als Technologieführer zu unterstreichen.“ Martin Kandziora, Leiter Markt-kommunikation von Rittal, und Frederik Horn, Strategisches Business Development bei Rittal, freuten sich bei der Preisübergabe in Siegen: „Die Ressource Wissen ist für eine erfolgreiche Zukunft von entscheidender Bedeutung“, ist Martin Kandziora überzeugt. Deshalb wurde bereits auf der Hannover Messe 2004 die Initiative „Faszination Zukunft“ ins Leben gerufen.

„Diese Plattform ist ein einzigartiges Forum, um Lösungskonzepte im Ideenstatus mit Kunden, Lieferanten und Forschungseinrichtungen zu diskutieren und auf Ihren handfesten Nutzen abzuklopfen“ erläutert er das Engagement von Rittal auf Messen oder im Internet. Im engen Kundendialog sowie in Zusammenarbeit mit Universitäten und Instituten können sich die Erfolge sehen lassen, wie beispielsweise die Durchbruch-Innovation der Rittal Kühlgeräte mit Nanotechnologie.

Dass damit nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, sondern der gesamten Region nachhaltig verbessert wird, belegen allein 600 neu geschaffene Arbeitsplätze in Deutschland im letzten Jahr. Obwohl Rittal 70% seines Umsatzes im Ausland erwirtschaftet, kommen doch 70% der Produkte aus Deutschland – ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland und zur Region.

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de
http://www.rittal.de/informationen/presse/aktuell.html

Weitere Berichte zu: Technologie-Marketing-Konzept

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Millionen für die Virenforschung
13.01.2017 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

nachricht International ausgezeichnet! Rittal gewinnt „Cooling Oscar“
20.10.2016 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Im Focus: Mit Bindfaden und Schere - die Chromosomenverteilung in der Meiose

Was einmal fest verbunden war sollte nicht getrennt werden? Nicht so in der Meiose, der Zellteilung in der Gameten, Spermien und Eizellen entstehen. Am Anfang der Meiose hält der ringförmige Proteinkomplex Kohäsin die Chromosomenstränge, auf denen die Bauanleitung des Körpers gespeichert ist, zusammen wie ein Bindfaden. Damit am Ende jede Eizelle und jedes Spermium nur einen Chromosomensatz erhält, müssen die Bindfäden aufgeschnitten werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in der Bäckerhefe wie ein auch im Menschen vorkommendes Kinase-Enzym das Aufschneiden der Kohäsinringe kontrolliert und mit dem Austritt aus der Meiose und der Gametenbildung koordiniert.

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine...

Im Focus: Der Klang des Ozeans

Umfassende Langzeitstudie zur Geräuschkulisse im Südpolarmeer veröffentlicht

Fast drei Jahre lang haben AWI-Wissenschaftler mit Unterwasser-Mikrofonen in das Südpolarmeer hineingehorcht und einen „Chor“ aus Walen und Robben vernommen....

Im Focus: Wie man eine 80t schwere Betonschale aufbläst

An der TU Wien wurde eine Alternative zu teuren und aufwendigen Schalungen für Kuppelbauten entwickelt, die nun in einem Testbauwerk für die ÖBB-Infrastruktur umgesetzt wird.

Die Schalung für Kuppelbauten aus Beton ist normalerweise aufwändig und teuer. Eine mögliche kostengünstige und ressourcenschonende Alternative bietet die an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

12.01.2017 | Veranstaltungen

Leipziger Biogas-Fachgespräch lädt zum "Branchengespräch Biogas2020+" nach Nossen

11.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Feinstaub weckt schlafende Viren in der Lunge

16.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Energieeffizienter Gebäudebetrieb: Monitoring-Plattform MONDAS identifiziert Einsparpotenzial

16.01.2017 | Messenachrichten

Nervenkrankheit ALS: Mehr als nur ein Motor-Problem im Gehirn?

16.01.2017 | Biowissenschaften Chemie