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„Be Wireless“ – intelligente drahtlose Technologien und Anwendungen gesucht

11.06.2012
Berlin, Brandenburg und BeWiTEC starten Best-Practice Wettbewerb – 30.000 Euro Preisgelder

Gemeinsam mit dem Berliner Wireless Transfer- und Entwicklungs-Center (BeWiTEC) rufen die Länder Berlin und Brandenburg zum Best-Practice Wettbewerb „Be Wireless“ auf. Bewerben können sich Unternehmen, kulturelle Einrichtungen, Einzelpersonen sowie Institutionen aus Berlin-Brandenburg, aber auch Interessenten, die eine Unternehmensgründung in Berlin-Brandenburg umsetzen möchten oder hier eine Betriebsstätte haben.

Prämiert werden bereits realisierte intelligente Praxislösungen, Produkte und Prototypen mit Referenzcharakter auf Basis drahtloser Technologien und Anwendungen. Für die besten Projekte winken Preisgelder im Gesamtwert von 30.000 Euro. Der Wettbewerb findet im Rahmen der Wettbewerbsreihe „Made to Create“ der Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft statt. Teilnahmeschluss zum Einreichen der Projektvorschläge ist der 31.7.2012.

Die besten Wireless Anwendungen aus Berlin und Brandenburg

Gesucht werden Produkte, Anwendungen und Services, die auf Basis drahtloser Technologien (WLAN, RFID/NFC, Bluetooth, 3G, LTE, ZigBee, EnOcean) arbeiten. Das können regional-spezifische Lösungen sein, oder Soft- und Hardwareentwicklungen für spezielle Nutzergruppen, wie z. B. Touristen, Menschen mit Behinderungen, Studierende oder Kulturinteressierte, die in den folgenden Anwendungsfeldern beispielhaft eingesetzt werden:

Wirtschaft & Gesellschaft, Transport & Verkehr, IT-Sicherheit, Telekommunikation, Öffentlicher Sektor, Gesundheitswirtschaft, Bildung & Training, Kultur & Medien.

Mit dem Wettbewerb werden Praxislösungen ausgezeichnet, die bereits umgesetzt worden sind und exemplarischen Charakter haben. Die also auch von anderen Anwendern adaptiert oder im Bereich der Hardwareentwicklungen eingesetzt werden können. Das sind zum Beispiel: Anwendungssoftware, Businesssoftware, Dienstleistungen, Hardwareentwicklung oder mobile Applikationen.

Wettbewerbseinreichungen aus anderen Anwendungsgebieten und Lösungsbereichen sind aber nicht ausgeschlossen.

Wer kann mitmachen?

Teilnahmeberechtigt für den Wettbewerb „BeWireless“ sind:

• Unternehmen (Einreichungen von kleinen und mittleren Unternehmen sind ausdrücklich erwünscht),
• Öffentliche und private Forschungseinrichtungen (Universitäten, Fachhochschulen, Hochschulen, Forschungsinstitute, An-Institute, Weiterbildungseinrichtungen u. ä.),
• Unternehmensgründer aus der Region.
• Einzelpersonen,
sofern sie ihren Sitz, mindestens jedoch eine Betriebsstätte, in Berlin-Brandenburg haben.

Alle Einreichungen, die die formalen Bedingungen erfüllen, werden anhand der eingereichten Unterlagen und auf Basis bestimmter Auswahlkriterien beurteilt und in einer nichtöffentlichen Jurysitzung abschließend entschieden. Unmittelbar nach der Juryentscheidung werden alle Teilnehmenden schriftlich benachrichtigt. Das Teilnehmerformular und der Wettbewerbsaufruf können im Internet unter http://bewitec.htw-berlin.de/wettbewerb heruntergeladen werden.

Insgesamt werden bei dem Wettbewerb Preisgelder im Gesamtwert von 30.000 Euro vergeben. 1. Platz: 10.000 Euro, 2. Platz: 6.000 Euro, 3. Platz: 4.000 Euro und eine weitere Sonderpreiskategorie für Studenten, Betriebsschüler und Personen in Ausbildung im Gesamtrahmen von max. 10.000 Euro. Ergänzt werden die Preisgelder durch weitere Sachpreise.

Die drei besten Projekte werden außerdem in Form einer Pressemitteilung und im Rahmen der Konferenz Wireless Communication and Information im Oktober 2012 öffentlich vorgestellt und geehrt. Zusätzlich werden die Preisträger zu einem Vortrag auf der Tagung eingeladen.

Hintergrund des Wettbewerbs

Durch wachsende Mobilität wird auch die Nachfrage nach mobilen Informationssystemen und mobiler Breitbandversorgung in den nächsten Jahren weiterhin massiv ansteigen und einen wesentlichen Aspekt der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflussen. Dabei wird insbesondere auch die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft maßgeblich von mobilen Unternehmensanwendungen und der Unterstützung mobiler Geschäftsprozesse abhängen.

Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg mit ihrer großen Dichte an Museen, Bibliotheken, öffentlichen Einrichtungen, Medien und Unternehmen der Kultur- und Kreativindustrie bietet hier ein besonders großes Marktpotenzial. Denn in Berlin und Brandenburg weisen der innovative Einsatz moderner Technologien und die Verbreitung drahtloser und intelligenter vernetzter Informations- und Kommunikationstechnologien große Potenziale auf. Hier bietet der Wettbewerb eine gute Plattform, um Nutzen und Zukunftsfähigkeit der Technologien und Lösungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Über Projekt Zukunft
Projekt Zukunft ist die landesweite Senatsinitiative für den Strukturwandel Berlins zur Informations- und Wissensgesellschaft. Ziel ist die Entwicklung der Stadt zu einem international anerkannten, wettbewerbsfähigen und attraktiven Standort. Projekt Zukunft fördert die Zukunftsbranchen der Medien-, IT- und Kreativwirtschaft und vernetzt sie mit Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Durch Strategien, Initiativen und Projekte, Public-Private-Partnerships, Veranstaltungen, Informationskampagnen und Publikationen unterstützt Projekt Zukunft technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen und verbessert so die Rahmenbedingungen für die Wachstumsfelder der Stadt.
Internet www.projektzukunft.berlin.de
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Twitter: http://twitter.com/zukunftberlin
Kontakt:
Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Technologie und Forschung
Referat Kommunikation, Medien, Kulturwirtschaft
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Tel.: 030 / 9013 – 7477
E-Mail: projekt-zukunft@senwtf.berlin.de
Öffentlichkeitsarbeit:
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Franziska Berge / Anselm Brinker
Tel.: 030 / 390 88 - 300
E-Mail: projektzukunft@index.de

Ingrid Walther | index -Agentur
Weitere Informationen:
http://www.projektzukunft.berlin.de
http://bewitec.htw-berlin.de/wettbewerb

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