Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

bdw deutscher preis für wissenschaftsfotografie 2011

07.07.2011
Zum 6. Mal ruft die Zeitschrift bild der wissenschaft zur Teilnahme am
deutschen preis für wissenschaftsfotografie 2011 auf. Mitmachen können Sie noch bis zum 31. Juli 2011!

Die hohe Zahl an Einsendungen aus dem In- und Ausland zeigt seit Jahren die große Resonanz und damit den Erfolg dieses Wettbewerbs. Die Bilder der Gewinner werden in Bremen im Haus der Wissenschaft ausgestellt.

Prämiert werden Fotografien, die Menschen und Objekte aus Wissenschaft und
Forschung in ungewöhnlicher Sichtweise darstellen und ihnen eine eigene Bildsprache geben. Sie können Fotos einreichen, die im Zeitraum zwischen 1. Januar 2010 und 31. Juli 2011 entstanden sind.
Der Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert und Sie können in mehreren Kategorien gewinnen:
Einzelfoto 1. Preis: 7.000 Euro
Einzelfoto 2. Preis: 4.000 Euro
Mikro-/ Makrofotografie: 2.000 Euro
Reportage: eine bezahlte Fotoreportage für „bild der wissenschaft“ im Wert von 7.000 Euro

Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen! Informationen rund um Teilnahme, Bedingungen und den Preis selbst finden Sie unter www.wissenschaft.de/fotopreis.

Wolfgang Hess
-Chefredakteur-
Einsendeschluss: 31. Juli 2011
Kontakt:
Bildredaktion bild der wissenschaft
Telefon +49/ (0)711 – 75 94 379
bdw.bildredaktion@konradin.de
Einsendung an: bild der wissenschaft
deutscher preis für wissenschaftsfotografie
Ernst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen
Ulrike Matzke
Redaktionsassistentin
bild der wissenschaft

Konradin Medien GmbH
Ernst-Mey-Straße 8
70771 Leinfelden-Echterdingen
Phone +49 711 7594-5855
Fax +49 711 75 94 - 5835
ulrike.matzke@konradin.de

Ulrike Matzke | Konradin Medien GmbH
Weitere Informationen:
http://www.konradin.de
http://www.wissenschaft.de/fotopreis

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen
06.12.2016 | Technische Universität Clausthal

nachricht Fraunhofer WKI koordiniert vom BMEL geförderten Forschungsverbund zu Zusatznutzen von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen
05.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie