Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bayerischer Mittelstandspreis geht an DELO

09.10.2009
DELO Industrie Klebstoffe erhielt vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft den Mittelstandspreis 2009. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 8. Oktober in der Schweisfurth-Stiftung bei Schloss Nymphenburg, München, wurden insgesamt drei Gewinner ausgezeichnet. DELO Industrie Klebstoffe erreichte dabei den zweiten Platz.

"Das erfolgreiche Unternehmen im Segment Industrieklebstoffe und deren Aushärtung profitiert von der hochgradigen Ausrichtung auf die Anforderungen seiner Kunden“, sagt Jurysprecher Michael Keller (Klein & Coll) in seiner Laudatio. Dank der hohen Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter werden DELO-Klebstoffe in fast allen Geldkarten und sehr vielen Mobiltelefonen eingesetzt. „Das Unternehmen nimmt eine herausragende Stellung unter den mittelständischen Unternehmen in Bayern ein“, so Keller abschließend.


Foto: Katja Hessel, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium (3.v.l.) überreicht den Mittelstandspreis an Sabine Herold, geschäftsführende Gesellschafterin DELO Industrie Klebstoffe (3.v.r.)

Sabine Herold, geschäftsführende Gesellschafterin von DELO, nahm den Preis entgegen. „Auch im jetzigen Geschäftsjahr geben wir 10 Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung aus“, so Sabine Herold. „Investitionen in Zukunftsfelder und innovative Produkte sind gerade jetzt wichtig, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen.“

Mit dem Mittelstandspreis würdigt der BVMW leistungsfähige mittelständische Unternehmen aus dem bayerischen Raum und zeichnet innovative Produkte und Dienstleistungen aus. Insgesamt waren vorab 32 Unternehmen nominiert worden und die Gewinner anschließend von einer hochkarätigen Jury ausgewählt worden. Schirmherr 2009 war das Bayerische Wirtschaftsministerium.

Über DELO:

DELO ist ein führender Hersteller von Industrieklebstoffen mit Sitz in Windach bei München. Im Geschäftsjahr 2008/09 erwirtschafteten 230 Mitarbeiter einen Umsatz von 30 Mio. Euro. Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte Spezialklebstoffe und Gerätesysteme für Anwendungen in speziellen Branchen – von der Elektronik bis hin zur Chipkarten- und Automobilzulieferindustrie sowie in der Glas- und Kunststoffverarbeitung. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie Bosch, Festo, Infineon, NXP und Siemens. DELO verfügt über ein Netz weltweiter Vertriebsgesellschaften, Vertretungen und Vertriebspartner.

Pressekontakt:
Jennifer Bader
DELO Industrie Klebstoffe
DELO-Allee 1, 86949 Windach, Deutschland
Telefon +49 8193 9900-212
E-Mail jennifer.bader@DELO.de

Jennifer Bader | DELO Industrie Klebstoffe
Weitere Informationen:
http://www.DELO.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe
22.09.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Millionen für die Krebsforschung
20.09.2017 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die schnellste lichtgetriebene Stromquelle der Welt

Die Stromregelung ist eine der wichtigsten Komponenten moderner Elektronik, denn über schnell angesteuerte Elektronenströme werden Daten und Signale übertragen. Die Ansprüche an die Schnelligkeit der Datenübertragung wachsen dabei beständig. In eine ganz neue Dimension der schnellen Stromregelung sind nun Wissenschaftler der Lehrstühle für Laserphysik und Angewandte Physik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) vorgedrungen. Ihnen ist es gelungen, im „Wundermaterial“ Graphen Elektronenströme innerhalb von einer Femtosekunde in die gewünschte Richtung zu lenken – eine Femtosekunde entspricht dabei dem millionsten Teil einer milliardstel Sekunde.

Der Trick: die Elektronen werden von einer einzigen Schwingung eines Lichtpulses angetrieben. Damit können sie den Vorgang um mehr als das Tausendfache im...

Im Focus: The fastest light-driven current source

Controlling electronic current is essential to modern electronics, as data and signals are transferred by streams of electrons which are controlled at high speed. Demands on transmission speeds are also increasing as technology develops. Scientists from the Chair of Laser Physics and the Chair of Applied Physics at Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) have succeeded in switching on a current with a desired direction in graphene using a single laser pulse within a femtosecond ¬¬ – a femtosecond corresponds to the millionth part of a billionth of a second. This is more than a thousand times faster compared to the most efficient transistors today.

Graphene is up to the job

Im Focus: LaserTAB: Effizientere und präzisere Kontakte dank Roboter-Kollaboration

Auf der diesjährigen productronica in München stellt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT das Laser-Based Tape-Automated Bonding, kurz LaserTAB, vor: Die Aachener Experten zeigen, wie sich dank neuer Optik und Roboter-Unterstützung Batteriezellen und Leistungselektronik effizienter und präziser als bisher lasermikroschweißen lassen.

Auf eine geschickte Kombination von Roboter-Einsatz, Laserscanner mit selbstentwickelter neuer Optik und Prozessüberwachung setzt das Fraunhofer ILT aus Aachen.

Im Focus: LaserTAB: More efficient and precise contacts thanks to human-robot collaboration

At the productronica trade fair in Munich this November, the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT will be presenting Laser-Based Tape-Automated Bonding, LaserTAB for short. The experts from Aachen will be demonstrating how new battery cells and power electronics can be micro-welded more efficiently and precisely than ever before thanks to new optics and robot support.

Fraunhofer ILT from Aachen relies on a clever combination of robotics and a laser scanner with new optics as well as process monitoring, which it has developed...

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Im Spannungsfeld von Biologie und Modellierung

26.09.2017 | Veranstaltungen

Archaeopteryx, Klimawandel und Zugvögel: Deutsche Ornithologen-Gesellschaft tagt an der Uni Halle

26.09.2017 | Veranstaltungen

Unsere Arbeitswelt von morgen – Polarisierendes Thema beim 7. Unternehmertag der HNEE

26.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht im Burgenland

26.09.2017 | Verkehr Logistik

Nerven steuern die Bakterienbesiedlung des Körpers

26.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Mit künstlicher Intelligenz zum chemischen Fingerabdruck

26.09.2017 | Biowissenschaften Chemie