Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Auszeichnung für Deutschlands Erfindernachwuchs

16.04.2013
TransMIT unterstützt als SIGNO-Partner die Förderung junger Erfinder beim bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb i hoch 3

Der deutsche Erfindernachwuchs erhält in diesem Jahr erneut Gelegenheit, sich beim national ausgeschriebenen Wettbewerb i hoch 3 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) auszuzeichnen.

Die Erfindungen können bis zum 15. Juli 2013 ausschließlich über das bundesweite Experten-Netzwerk der Förderinitiative SIGNO (Schutz von Ideen zur gewerblichen Nutzung) eingereicht werden.

Hier beurteilen Fachleute im Vorfeld, ob es sich um nachweislich neue technische Entwicklungen handelt und bewerten dies für unterschiedliche Alterskategorien. Als SIGNO-Partner in Hessen wird die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH die eingehenden Erfindungen begutachten und die jungen Erfinder auf ihrem weiteren Weg betreuen.

Seit 1998 wird der Erfinderwettbewerb jährlich vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausgeschrieben. Der Innovationspreis prämiert die innovativsten und marktfähigsten Erfindungen. Die Bundesregierung schafft damit einen Anreiz, um die Kreativität und das innovative Denken von Jugendlichen und freien Erfinderinnen und Erfindern zu fördern.

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung werden jedes Jahr Erfinderteams unterschiedlicher Altersgruppen dafür ausgezeichnet, dass sie durch ihr Engagement, ihre Kreativität und strategische Kompetenz, Ideen oder verblüffend einfache Lösungen von ökonomischer oder sozialer Bedeutung in die Tat umsetzen.

Der i hoch 3-Wettbewerb wird in den drei Alterskategorien Kinder bis 14 Jahre, Jugendliche 15 bis 18 Jahre sowie junge Erwachsene bis 25 Jahre durchgeführt. Als vorschlagsberechtigte Einrichtung kann die TransMIT nach sorgfältiger Prüfung die Wettbewerbsarbeiten verteilt auf eine, zwei oder alle drei Kategorien beim BMWi / Projektträger Jülich einreichen. Die ausgewählten Erfindungen werden schließlich nach verschiedenen Kriterien wie etwa Neuheitswert und Innovationshöhe, Markttauglichkeit und Kundennutzen, Praxisrelevanz und Nutzen für die Gesellschaft sowie der Darstellung der Wettbewerbsarbeit durch eine ausgewiesene Fachjury von Innovationsexperten aus den Bereichen Wirtschaft, Technik und Wissenschaft bewertet.

Jede Kategorie ist mit Preisgeldern von 500 bis zu 2000 Euro dotiert. Darüber hinaus werden alle Wettbewerbsarbeiten der Preisträger kostenlos auf dem SIGNO-Stand des BMWi im Rahmen der Erfindermesse iENA 2013 in Nürnberg präsentiert. Während einer feierlichen Preisverleihung werden die einzelnen Erfinder/innen oder die Erfinderteams der unterschiedlichen Altersgruppen ausgezeichnet. Die Erfindermesse bietet neben der Möglichkeit, die Erfindung einem breiten Publikum vorzustellen auch einen aktiven Austausch mit erfahrenen Erfindern.

„In allen Bereichen verändern Erfinder mit ihren schöpferischen Ideen unsere Lebenswelt dauerhaft und mitunter grundlegend“, betont Dr. Peter Stumpf, Geschäftsführer der TransMIT. „Insofern repräsentiert der Nachwuchs an produktiven Erfindern und das damit verbundene kreative Potenzial letztlich die Zukunft der ganzen Gesellschaft. Wir freuen uns daher ganz besonders, im Rahmen der SIGNO-Partnerschaft in dieser Initiative des BMWi gerade den jungen Erfindern zur Seite stehen zu dürfen.“

Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren können unter
http://www.signo-deutschland.de/e5072/e11173/e12324/Ausschreibung2013ihoch3.pdf
eingesehen werden.
Notiz für die Redaktion
Die TransMIT GmbH erschließt und vermarktet - mit rund 155 Angestellten - im Schnittfeld von Wissenschaft und Wirtschaft professionell die Potenziale von rund 6.000 Wissenschaftlern von mehreren Forschungseinrichtungen in und außerhalb Hessens. Direkt aus den drei Gesellschafterhochschulen der TransMIT GmbH (Justus-Liebig-Universität Gießen, Technische Hochschule Mittelhessen und Philipps-Universität Marburg) bieten derzeit 151 TransMIT-Zentren innovative Technologien und Dienstleistungen aus den Bereichen Biotechnologie/Chemie/Pharmazie, Medizin und medizinische Technologie, Technik, Kommunikation/Medien/Literatur, Unternehmensführung/Management, Informations- und Kommunikationstechnologie an. Der Geschäftsbereich Patente, Innovations- und Gründerberatung widmet sich der Bewertung (Marktanalyse, Patentrecherche), dem Schutz und der Umsetzung von inter-/ nationalen Innovations- und Wachstumsvorhaben. Das Geschäftssegment Kommunikationsdienste und -netze bietet Dienstleistungen rund um den effizienten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie. Die TransMIT-Akademie führt Weiterbildungsveranstaltungen zu neuen Technologien und Entwicklungen durch. Die TransMIT GmbH hat bei mehreren Rankings im Auftrag verschiedener Bundesministerien jeweils den Platz 1 unter den 21 größeren Technologietransfer-Unternehmen in Deutschland erreicht.

Zu den Kunden der TransMIT GmbH zählen namhafte Unternehmen aus den Branchen Pharma/Medizin, Biotechnologie, Chemie, Automobil, Anlagen- und Maschinenbau, Elektrotechnik, Optik, Informationstechnologie, Neue Medien, Telekommunikation sowie Handel und Dienstleistung. Referenzprojekte sind u.a. das Mathematikmuseum zum Anfassen, H-IP-O (Hessische Intellectual Property Organisation), Aktionslinie hessen-teleworking, Aktionslinie hessen-biotech! sowie das Wissenschaftsportal der European Polymer Federation (EPF). Gegründet wurde die TransMIT GmbH 1996 als Gemeinschaftsprojekt der mittelhessischen Hochschulen, Volksbanken und Sparkassen sowie der IHK Gießen-Friedberg. Sie verfügt über Büros an den Standorten Marburg, Gießen, Friedberg und Frankfurt.

Ansprechpartner bei Rückfragen:
Holger Mauelshagen
Pressesprecher
TransMIT
Gesellschaft für Technologietransfer mbH
Schaumainkai 69
60596 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 605046-04
Telefax: +49 (69) 605047-80
E-Mail: holger.mauelshagen@transmit.de
Michael Haberland
SIGNO i hoch 3
TransMIT
Gesellschaft für Technologietransfer
Kerkrader Straße 3
35394 Gießen
Telefon +49 (641) 94364-50
Telefax +49 (641) 94364-99
E-Mail: michael.haberland@transmit.de

Holger Mauelshagen | TransMIT
Weitere Informationen:
http://www.transmit.de
http://www.signo-deutschland.de/e5072/e11173/e12324/Ausschreibung2013ihoch3.pdf

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Über 1,6 Millionen Euro für Forschung im Bereich Innovative Materialien und Werkstofftechnologie
17.05.2017 | Hochschule Osnabrück

nachricht MHH-Forscher beleben Narbengewebe in der Leber wieder
16.05.2017 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Im Focus: Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert

„Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab

Wie reagiert molekularer Wasserstoff auf Beschuss mit intensiven ultrakurzen Laserpulsen? Forscher am Heidelberger MPI für Kernphysik haben neben bekannten...

Im Focus: Wafer-thin Magnetic Materials Developed for Future Quantum Technologies

Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute published their findings in the journal Nature Communications.

Ferrimagnets are composed of two centers which are magnetized at different strengths and point in opposing directions. Two-dimensional, quasi-flat ferrimagnets...

Im Focus: XENON1T: Das empfindlichste „Auge“ für Dunkle Materie

Gemeinsame Meldung des MPI für Kernphysik Heidelberg, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

„Das weltbeste Resultat zu Dunkler Materie – und wir stehen erst am Anfang!“ So freuen sich Wissenschaftler der XENON-Kollaboration über die ersten Ergebnisse...

Im Focus: World's thinnest hologram paves path to new 3-D world

Nano-hologram paves way for integration of 3-D holography into everyday electronics

An Australian-Chinese research team has created the world's thinnest hologram, paving the way towards the integration of 3D holography into everyday...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

14. Dortmunder MST-Konferenz zeigt individualisierte Gesundheitslösungen mit Mikro- und Nanotechnik

22.05.2017 | Veranstaltungen

Branchentreff für IT-Entscheider - Rittal Praxistage IT in Stuttgart und München

22.05.2017 | Veranstaltungen

Flugzeugreifen – Ähnlich wie PKW-/LKW-Reifen oder ganz verschieden?

22.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Myrte schaltet „Anstandsdame“ in Krebszellen aus

22.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

22.05.2017 | Physik Astronomie

Wie sich das Wasser in der Umgebung von gelösten Molekülen verhält

22.05.2017 | Biowissenschaften Chemie