Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausschreibung: Wettbewerb Nanotechnologie-Demonstrationsversuche

07.07.2009
Einen bundesweiten Wettbewerb zu Nanotechnologie-Demonstrationsversuchen veranstaltet die Fachsektion Nanotechnologie der DECHEMA.

Lehramtsstudierende, Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie in Schülerlabors und ähnlichen Einrichtungen können bis zum 09. September 2009 ihre besten Nanotechnologie-Demonstrationsversuche einreichen.

Die ausgewählten Experimente werden am 12. November 2009 in Marburg vor einem breiten Publikum vorgestellt. Die besten Versuche erhalten eine Auszeichung und werden in einem größeren Rahmen noch einmal mit professioneller Moderation präsentiert.

Das Anmeldeformular ist erhältlich unter http://www.dechema.de/Nano_Experimente.html

Alle Welt redet von Nano - aber kaum einer kann sich etwas darunter vorstellen. Das zu ändern, ist Ziel des Wettbewerbes zu Nanotechnologie-Demonstrationsversuchen.

Lehramtsstudierende, Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie in Schülerlabors und ähnlichen Einrichtungen können bis zum 09. September 2009 ihre besten Nanotechnologie-Demonstrationsversuche einreichen. Eine Jury prüft, ob die Vorschläge fachlich zur Nanotechnologie passen. Die ausgewählten Experimente werden am 12. November 2009 in Marburg vor einem breiten Publikum vorgestellt. Die besten Versuche erhalten eine Auszeichung und werden in einem größeren Rahmen noch einmal mit professioneller Moderation präsentiert.

Bei den Versuchen soll es vor allem darum gehen, die Nanowelt begreifbar machen: Sie sollen auf anschauliche Art zeigen, wie Nanotechnologie funktioniert und wie Nano-Systeme hergestellt werden. Sie sollen der interessierten Öffentlichkeit anschaulich demonstrieren, dass Nanotechnologie keine Zauberei, sondern fundierte Naturwissenschaft ist.

Im Zentrum sollen dabei Versuche stehen, die nicht die reine Anwendung eines fertigen Produkts zeigen, sondern auf die Herstellung eines Nanotechnologie-Systems im Demonstrationsversuche hinzielen. Das kann auch analog zu z.B. Kochshows durchgeführt werden, in denen die drei Stunden bratende Gans auch "schon mal vorbereitet" war, die Schritte vorher und nachher aber gezeigt werden.

Interessierte können sich bis zum 9. September 2009 per Fax oder e-mail anmelden unter 069/7564-272 oder ruebberdt@dechema.de. Der ausgefüllte Fragebogen mit den Details zu den Experimenten kann bis zum 16. September 2009 nachgereicht werden. Werden mehr Vorschläge eingereicht, als in einem Tag gezeigt werden können, wird nach "first come first serve" ausgewählt.

Für weitere Informationen steht Dr. Kathrin Rübberdt unter 069 / 7564-277 oder ruebberdt@dechema.de zur Verfügung.

Dr. Kathrin Rübberdt | idw
Weitere Informationen:
http://www.dechema.de/Nano_Experimente.html

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus
23.02.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Eine Milliarde Euro für die Hochschulmedizin
17.02.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie