Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausschreibung Meyer-Struckmann-Preis 2010: Theorie und Kulturen des Bildes

13.04.2010
Die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf schreibt seit 2006 den Meyer-Struckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung aus. Die Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung fördert Wissenschaft und Forschung, insbesondere im Bereich der Kultur- und Geisteswissenschaften.

Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Er wird zu jährlich wechselnden Themen vergeben. Bisherige Preisträger waren: Prof. Dr. Hartmut Böhme (2006), Prof. Dr. Shmuel Feiner (2007), Prof. Dr. Dr. h.c. Harald Weinrich (2008), Prof. Dr. Herfried Münkler (2009).

2010 wird der Meyer-Struckmann-Preis vergeben für herausragende Arbeiten im Themenfeld "Theorie und Kulturen des Bildes". Es werden Forschungsleistungen ausgezeichnet, die über Fachgrenzen hinaus wirken. Für den Preis kommen sowohl herausragende Publikationen der letzten fünf Jahre als auch ein Lebenswerk in Frage.

Die Fakultät wendet sich an Universitäten, kulturelle und wissenschaftliche Einrichtungen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und fordert sie auf, geeignete Persönlichkeiten zu benennen. Eigenbewerbungen oder Bewerbungen aus der Heinrich-Heine-Universität sind ausgeschlossen.

Mitglieder der Jury
Die ständigen Mitglieder der Jury sind Prof. Dr. Hans T. Siepe, Dekan der Philosophischen Fakultät der HHU, Institut für Romanistik der HHU, Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser, Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung, Prof. Dr. Ulrich von Alemann, Prorektor für Lehre und Studienqualität, Lehrstuhl für Politologie der HHU, Prof. Dr. Vittoria Borsò, Mitglied des Hochschulrates der HHU, Institut für Romanistik der HHU, Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch, Institut für Kunstgeschichte der HHU, PD Dr. Dirk Matejovski, Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der HHU, Prof. Dr. Bernd Witte, Institut für Germanistik der HHU. 2010 wird die ständige Jury ergänzt durch Prof. Dr. Jürgen Wiener vom Institut für Kunstgeschichte der HHU.
Nominierungsunterlagen
Nominierungsformulare können im Dekanat der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität angefordert werden und stehen außerdem im Internet unter www.phil-fak.uni-duesseldorf.de zum Download zur Verfügung.

Dem Nominierungsvorschlag sind neben einem Exemplar der als preiswürdig erachteten Publikation folgende Unterlagen beizufügen:

 eine kurze Begründung des Vorschlags (ca. 2000 Zeichen)
 ein wissenschaftlicher Lebenslauf der/des Nominierten
 eine Liste der wichtigsten Buchveröffentlichungen
Preisverleihung 2010
Der Meyer-Struckmann-Preis 2010 wird am 24.11.2010 im Rahmen eines Festaktes von dem Vorsitzenden der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung und dem Dekan der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf verliehen.
Einsendeschluss und Kontakt
Die vollständigen Nominierungsunterlagen sollen spätestens bis zum 28. Mai 2010 an folgende Adresse geschickt werden:
Dekan der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität
Univ.-Prof. Dr. Hans T. Siepe
Stichwort: Meyer-Struckmann-Preis 2010
Universitätsstraße 1
40225 Düsseldorf
Tel.: +49-(0)211/ 81-11506
Fax.: +49-(0)211/ 81-12244

Dr. phil. Victoria Meinschäfer | Heinrich-Heine-Universität
Weitere Informationen:
http://www.uni-duesseldorf.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Eine Milliarde Euro für die Hochschulmedizin
17.02.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

nachricht Sensible Daten besser analysieren
16.02.2017 | Georg-August-Universität Göttingen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Im Focus: Innovative Antikörper für die Tumortherapie

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen teuren Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. Forschern um Prof. Thomas Valerius an der Christian Albrechts Universität Kiel gelang es nun, innovative Antikörper mit verbesserter Wirkung zu entwickeln.

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig...

Im Focus: Durchbruch mit einer Kette aus Goldatomen

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des Wärmetransportes

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des...

Im Focus: Breakthrough with a chain of gold atoms

In the field of nanoscience, an international team of physicists with participants from Konstanz has achieved a breakthrough in understanding heat transport

In the field of nanoscience, an international team of physicists with participants from Konstanz has achieved a breakthrough in understanding heat transport

Im Focus: Hoch wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet

Tübinger Wissenschaftler erreichen Impfschutz von bis zu 100 Prozent – Lebendimpfstoff unter kontrollierten Bedingungen eingesetzt

Tübinger Wissenschaftler erreichen Impfschutz von bis zu 100 Prozent – Lebendimpfstoff unter kontrollierten Bedingungen eingesetzt

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Der Lkw der Zukunft kommt ohne Fahrer aus

21.02.2017 | Veranstaltungen

Physikerinnen und Physiker diskutieren in Bremen über aktuelle Grenzen der Physik

21.02.2017 | Veranstaltungen

Kniffe mit Wirkung in der Biotechnik

21.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit den Betriebsräten Sozialpläne

21.02.2017 | Unternehmensmeldung

Der Lkw der Zukunft kommt ohne Fahrer aus

21.02.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Zur Sprache gebracht: Und das intelligente Haus „hört zu“

21.02.2017 | Messenachrichten