Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausschreibung Eugen Münch-Preis 2016

29.01.2016

Preis wird in den Kategorien wissenschaftliche Arbeit (25.000 Euro) und Geschäftsmodell (10.000 Euro und Mentoring) verliehen.

Die Stiftung Münch verleiht auch in diesem Jahr den Eugen Münch-Preis für Netzwerkmedizin in den Kategorien wissenschaftliche Arbeit und Geschäftsmodell. Der Preis für die wissenschaftliche Arbeit ist mit 25.000 Euro dotiert.

Der Gewinner der Kategorie Geschäftsmodell erhält 10.000 Euro sowie ein Mentoring-Programm eines erfahrenen Entwicklers von Geschäftsmodellen.

Prämiert werden praxisnahe neue Denkansätze, innovative Konzepte und mutige Ideen, die dazu beitragen, den uneingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung für alle Menschen auch in Zukunft zu erhalten, ohne dass Leistungen rationiert werden. Die Einreichungsfrist beginnt ab sofort und endet am 15. August 2016. Die Gewinner werden bei der Preisverleihung am 23. November in München bekannt gegeben.

Der Jury gehören auch in diesem Jahr Professor Volker Amelung (Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Managed Care e.V.), Dr. Sebastian Schmidt-Kaehler (Organisations- und Unternehmensberater für Patientenkommunikation), Maike Telgheder (Redakteurin Handelsblatt) und Dr. Andreas Poensgen (Gesellschafter und Managing Partner Turgot Ventures) an.

Als neue Mitglieder wirken Dr. Mani Rafii (Mitglied des Vorstands der Barmer GEK) und Professor Achim Jockwig (Dekan Fachbereich Gesundheit und Soziales und Vizepräsident der Hochschule Fresenius) in der Jury mit.

„Die vielen interessanten und hervorragenden Arbeiten, die im vergangenen Jahr eingereicht wurden, machen Mut und nähren die Hoffnung, dass das deutsche Gesundheitssystem weiter verbessert werden kann“, so Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Münch, „Wir wollen mit unserem Preis diese Vordenker und ihre Ideen unterstützen, voranbringen und auch sichtbar machen.“

Der Eugen Münch-Preis wurde 2015 erstmals verliehen. Gewinner in der Kategorie Geschäftsmodell war Dr. Dirk Tenzer, Klinikum Oldenburg. In der Kategorie Wissenschaft entschied die Jury, gleich drei Wissenschaftler für ihre Arbeiten auszuzeichnen: Professorin Leonie Sundmacher von der Ludwig-Maximilians-Universität München, Professorin Neeltje van den Berg, Universitätsmedizin Greifswald und Professor Jochen Gensichen, Universitätsmedizin Jena.

Weitere Informationen:

http://www.stiftung-muench.org/eugen-muench-preis-2/geschaeftsmodell/

Annette Kennel | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Berichte zu: Gesundheit und Soziales innovative Konzepte

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Red Dot Design Award für die dormakaba 360°City App
09.12.2016 | Kaba GmbH

nachricht Zweimal Gold beim Architects’ Darling Award 2016 für dormakaba
28.11.2016 | Kaba GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Textiler Hochwasserschutz erhöht Sicherheit

Wissenschaftler der TU Chemnitz präsentieren im Februar und März 2017 ein neues temporäres System zum Schutz gegen Hochwasser auf Baumessen in Chemnitz und Dresden

Auch die jüngsten Hochwasserereignisse zeigen, dass vielerorts das natürliche Rückhaltepotential von Uferbereichen schnell erschöpft ist und angrenzende...

Im Focus: Wie Darmbakterien krank machen

HZI-Forscher entschlüsseln Infektionsmechanismen von Yersinien und Immunantworten des Wirts

Yersinien verursachen schwere Darminfektionen. Um ihre Infektionsmechanismen besser zu verstehen, werden Studien mit dem Modellorganismus Yersinia...

Im Focus: How gut bacteria can make us ill

HZI researchers decipher infection mechanisms of Yersinia and immune responses of the host

Yersiniae cause severe intestinal infections. Studies using Yersinia pseudotuberculosis as a model organism aim to elucidate the infection mechanisms of these...

Im Focus: Interfacial Superconductivity: Magnetic and superconducting order revealed simultaneously

Researchers from the University of Hamburg in Germany, in collaboration with colleagues from the University of Aarhus in Denmark, have synthesized a new superconducting material by growing a few layers of an antiferromagnetic transition-metal chalcogenide on a bismuth-based topological insulator, both being non-superconducting materials.

While superconductivity and magnetism are generally believed to be mutually exclusive, surprisingly, in this new material, superconducting correlations...

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Künftige Rohstoffexperten aus aller Welt in Freiberg zur Winterschule

18.01.2017 | Veranstaltungen

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Der erste Blick auf ein einzelnes Protein

18.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Das menschliche Hirn wächst länger und funktionsspezifischer als gedacht

18.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Zur Sicherheit: Rettungsautos unterbrechen Radio

18.01.2017 | Verkehr Logistik