Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausschreibung: DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus 2011

05.05.2011
Bereits zum dritten Mal schreibt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde den mit 10.000 Euro dotierten DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus aus. Bewerbungsfrist ist der 1. September 2011.

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) vergibt in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit bereits zum dritten Mal den DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus. Ziel des Preises ist die Förderung sowohl der Publizistik im Themenfeld Psychiatrie, Psychotherapie und seelische Gesundheit als auch des journalistischen Nachwuchses.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind alle in deutschsprachigen Medien veröffentlichenden Journalistinnen und Journalisten. Junge Autorinnen und Autoren werden ausdrücklich ermutigt, sich an der Ausschreibung zu beteiligen. Die eingereichten Arbeiten sollen allgemein verständlich sein und zur Popularisierung wissenschaftlicher Sachverhalte aus den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie sowie seelische Gesundheit beitragen. Entscheidend ist die originäre und originelle journalistische Bearbeitung aktueller wissenschaftlicher Diskurse und Themen. Die Auszeichnung wird vergeben entweder für eine herausragende Arbeit in den Bereichen Zeitung/Zeitschrift oder im Bereich der elektronischen Medien (TV, Hörfunk, Internet). Möglich ist ebenfalls die Prämierung von Sendeformaten oder Sendekonzepten im Bereich Hörfunk oder Fernsehen. In die Auswahl kommen nur Bewerbungen einzelner Journalisten bzw. bei Fernseh- und/oder Hörfunkbeiträgen auch die Journalisten- und Produktionsteams.
Preisvergabe
Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und kann auch geteilt werden. Die Auswahl des Preisträgers/der Preisträgerin erfolgt durch eine Jury. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen des DGPPN-Kongresses 2011, der von Mittwoch, den 23., bis Samstag, den 26. November 2011, in Berlin stattfindet und zu dem die Fachgesellschaft wieder mehr als 10.000 Teilnehmer erwartet.
Bewerbung
Die Bewerbung sollte aus einer Kurzbiografie und einem veröffentlichten Beitrag aus dem Zeitraum des letzten Jahres (Zeitraum: 1. September 2010 bis 31. August 2011) bestehen. Als gültige Arbeitsproben gelten nur kopierfähige Belegexemplare in DIN-A4 Format (Printmedien), DVD bzw. CD-ROM mit Beiträgen bis maximal 60 Minuten Länge und Textmanuskript inklusive ausgeschriebenen O-Tönen und Anmoderationen (TV und Hörfunk), Screen-Shot mit Angabe des Onlineportals und der Schaltzeiten (Online-Medien). Die Rücksendung der eingereichten Arbeiten erfolgt nur auf ausdrücklichen Wunsch. Mit der Einsendung der Arbeiten werden die Ausschreibungsbedingungen anerkannt.

Die Bewerbung richten Sie bitte mit einer kurzen Begründung für Ihre Auswahl bis spätestens 1. September 2011 (Poststempel) an den Vorsitzenden des Preiskomitees und Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN): Prof. Dr. med. Peter Falkai, Reinhardtstraße 14, 10117 Berlin.

Mitglieder der Jury
Zu den Mitgliedern des Preiskomitees gehören: Dr. Harro Albrecht (Die Zeit, Hamburg), Judith Baensch (RTL aktuell, Köln), Ulrike Eichin (ZDF Mainz), Prof. Dr. med. Peter Falkai (Präsident DGPPN, Göttingen), Prof. Dr. Jürgen Fritze (Pulheim), Joachim Müller-Jung (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/M.), Dr. Thomas Nesseler (Hauptgeschäftsführer DGPPN, Berlin), Jochen Niehaus (Focus, München), Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Frank Schneider (Past President DGPPN, Aachen), Prof. Dr. med. Wolfgang Maier (President Elect, Bonn), Volker Weinl (Bild am Sonntag, Berlin).
Kontakt:
Geschäftsstelle DGPPN
Dr. Thomas Nesseler
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie,
Psychotherapie und Nervenheilkunde
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin-Mitte
Tel.: 030/240 477 210
Fax: 030/240 477 229
E-Mail: sekretariat@dgppn.de

Dr. Thomas Nesseler | idw
Weitere Informationen:
http://www.dgppn.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fließender Übergang zwischen Design und Simulation

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Industrial Data Space macht neue Geschäftsmodelle möglich

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Neue Sicherheitstechnik ermöglicht Teamarbeit

27.03.2017 | HANNOVER MESSE