Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausschreibung Deutscher Journalistenpreis Neurologie 2015: Mensch im Blick – Gehirn im Fokus

31.03.2015

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) schreibt im Jahr 2015 zum achten Mal den Deutschen Journalistenpreis Neurologie aus. Bewerbungsfrist ist der 3. Juli 2015. Das Preisgeld wurde in diesem Jahr auf 5000 Euro erhöht und verteilt sich auf zwei Kategorien. Dieser Medienpreis würdigt herausragende journalistische Arbeiten zu neurologischen Themen, die sich durch sorgfältige Recherche, redaktionelle Unabhängigkeit, allgemeinverständliche Aufbereitung und journalistische Qualität auszeichnen.

Teilnehmen können Journalistinnen und Journalisten aus den Bereichen Film, Radio, Web und Print, die in deutschsprachigen Medien publizieren – von der Reportage zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung von Volkskrankheiten wie Schlaganfall, Demenz oder Parkinson über das Radio-Interview mit Betroffenen bis zur Gesundheits-App zur Patientenaufklärung. Die Beiträge können in den Kategorien „Wort“ (Zeitungen, Zeitschriften, Internet-Texte) oder „Elektronische Medien“ (Film, Hörfunk, Multimedia) eingereicht werden.

Mit der Auszeichnung will die DGN die Berichterstattung über neurologische Themen und deren Qualität fördern sowie die gesellschaftliche Bedeutung des Faches in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Der Preis ist ohne Industriebeteiligung ausschließlich von der DGN gestiftet.

Eine Jury aus renommierten Journalisten und Neurologen wird die Beiträge beurteilen, darunter Vera Cordes (NDR Visite), Dr. Hans Haltmeier (Apotheken Umschau), Heike Le Ker (Spiegel Online), die beiden Gewinnerinnen des Vorjahres Nadine Ahr (Pauschalistin bei DIE ZEIT) und Christiane Hawranek (Mitarbeiterin beim Bayerischen Rundfunk) sowie der Erste Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Prof. Dr. Ralf Gold, und der DGN-Pressesprecher Prof. Dr. Hans-Christoph Diener.

Die Preisverleihung erfolgt am 24. September in Düsseldorf, im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zum 88. Neurologenkongress der DGN (http://www.dgnkongress.org) unter dem Motto „Mensch im Blick – Gehirn im Fokus“.

Bewerbungsunterlagen

Alle Beiträge, die zwischen dem 1. Juli 2014 und 30. Juni 2015 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium veröffentlicht und bisher nicht prämiert wurden, können eingereicht werden. Pro Autor/Autorenteam kann nur ein Beitrag eingereicht werden, Serien sind möglich. Die Bewerbung muss enthalten: Name und Anschrift, Geburtsdatum, Ort, kurzer Lebenslauf, Titel und Datum der Veröffentlichung sowie Angaben über das Publikationsorgan; für Printmedien ein PDF-Dokument des Textes oder eine Kopie des Originalbeitrags; für Rundfunk- und TV-Beiträge eine DVD oder eine MP3-Datei; für Online-Beiträge einen Link oder ein PDF-Dokument.

Die Bewerbungsunterlagen sind bis Freitag, 3. Juli 2015, bei der Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) einzureichen.

Pressestelle der DGN
Frank A. Miltner
c/o albertZWEI media GmbH
Englmannstr. 2, 81673 München
E-Mail: presse@dgn.org
Tel.: +49 (0)89-461486-22

Weitere Informationen im Internet:
http://www.dgn.org/presse/journalistenpreis

Weitere Informationen:

http://www.dgn.org/presse/pressemitteilungen/3041-deutscher-journalistenpreis-ne...

Frank A. Miltner | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Berichte zu: DGN Gehirn Hörfunk Journalistenpreis MP3-Datei Neurologenkongress Neurologie Rundfunk Spiegel

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Illegal geschlagenes Holz in Alltagsprodukten aufspüren
21.11.2017 | Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

nachricht DFG-Förderung für weltweit größte Studie zu Einzel-Implantaten im zahnlosen Unterkiefer
21.11.2017 | Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kleine Strukturen – große Wirkung

Innovative Schutzschicht für geringen Verbrauch künftiger Rolls-Royce Flugtriebwerke entwickelt

Gemeinsam mit Rolls-Royce Deutschland hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS im Rahmen von zwei Vorhaben aus dem...

Im Focus: Nanoparticles help with malaria diagnosis – new rapid test in development

The WHO reports an estimated 429,000 malaria deaths each year. The disease mostly affects tropical and subtropical regions and in particular the African continent. The Fraunhofer Institute for Silicate Research ISC teamed up with the Fraunhofer Institute for Molecular Biology and Applied Ecology IME and the Institute of Tropical Medicine at the University of Tübingen for a new test method to detect malaria parasites in blood. The idea of the research project “NanoFRET” is to develop a highly sensitive and reliable rapid diagnostic test so that patient treatment can begin as early as possible.

Malaria is caused by parasites transmitted by mosquito bite. The most dangerous form of malaria is malaria tropica. Left untreated, it is fatal in most cases....

Im Focus: Transparente Beschichtung für Alltagsanwendungen

Sport- und Outdoorbekleidung, die Wasser und Schmutz abweist, oder Windschutzscheiben, an denen kein Wasser kondensiert – viele alltägliche Produkte können von stark wasserabweisenden Beschichtungen profitieren. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher um Dr. Bastian E. Rapp einen Werkstoff für solche Beschichtungen entwickelt, der sowohl transparent als auch abriebfest ist: „Fluoropor“, einen fluorierten Polymerschaum mit durchgehender Nano-/Mikrostruktur. Sie stellen ihn in Nature Scientific Reports vor. (DOI: 10.1038/s41598-017-15287-8)

In der Natur ist das Phänomen vor allem bei Lotuspflanzen bekannt: Wassertropfen perlen von der Blattoberfläche einfach ab. Diesen Lotuseffekt ahmen...

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Tagung widmet sich dem Thema Autonomes Fahren

21.11.2017 | Veranstaltungen

Neues Elektro-Forschungsfahrzeug am Institut für Mikroelektronische Systeme

21.11.2017 | Veranstaltungen

Raumfahrtkolloquium: Technologien für die Raumfahrt von morgen

21.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wasserkühlung für die Erdkruste - Meerwasser dringt deutlich tiefer ein

21.11.2017 | Geowissenschaften

Eine Nano-Uhr mit präzisen Zeigern

21.11.2017 | Physik Astronomie

Zentraler Schalter

21.11.2017 | Biowissenschaften Chemie