Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausgezeichnete U-Bahn von Siemens: Münchner C2-Zug erhält Design-Preis

02.07.2013
Siemens und die Stadtwerke München (SWM) freuen sich gemeinsam über einen „schönen“ Erfolg. Das Design der neuen Münchner U-Bahnen vom Typ C2 hat erneut eine Auszeichnung erhalten.

Am Montagabend wurde der „Red Dot Award“ für Produktdesign im Rahmen der „Designers‘ Night“ in Essen überreicht. Im Februar diesen Jahres hatte der Zug bereits den „Universal Design Award 2013“ sowie den „Universal Design Consumer Favorite 2013“ erhalten.



Das Design hat die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), ein Unternehmen der SWM, in enger Zusammenarbeit mit N+P Industrial Design entwickelt. Gebaut werden die Züge von Siemens Rail Systems in Wien und München-Allach.

Preis würdigt vor allem die hohe Gestaltungsqualität des Zuges. Nach Auffassung der Jury bedient der C2 die Anforderungen unterschiedlicher Nutzergruppen an ein modernes Transportmittel. MVG-Chef Herbert König sagte am Montag: „Der rote Punkt ist für unseren neuen Zug eine weitere Bestätigung für unsere Entscheidung, die neue U-Bahn nach dem Vorbild des bewährten C-Zuges der ersten Generation zu gestalten. Wir hoffen, dass unsere Kunden dem C2 ebenfalls gute Noten geben, sobald er in München unterwegs ist.“

„Mit dem Red Dot Award haben wir es jetzt amtlich: Unsere Züge entsprechen nicht nur den höchsten technischen Standards – sie sehen dabei auch noch gut aus“, freute sich Sandra Gott-Karlbauer, CEO der Siemens Business Unit Urban Transport.

Der Entwurf stammt vom international anerkannten Münchner Fahrzeugdesigner Alexander Neumeister, Gründer von N+P Industrial Design. Wie schon bei der Vorgängerversion entstand das Design in enger Zusammenarbeit mit SWM/MVG. Der C2 als eine Weiterentwicklung des bewährten Fahrzeugkonzepts C1 ist noch kundenfreundlicher, wirtschaftlicher und ökologischer als das Vorgängermodell. So bietet er unter anderem eine größere Fahrgastkapazität und ein innovatives Beleuchtungskonzept mit LED-Technik. Vieles stammt dabei aus der jüngsten Entwicklung für Metro-Fahrzeuge, die Siemens unter dem Namen Inspiro vermarktet.

Der Designwettbewerb „Red Dot“ ist ein vom Design Zentrum Nordrhein-Westfalen seit 1955 jährlich ausgeschriebener, international angesehener Designwettbewerb. Die Auszeichnung gilt weltweit als anerkanntes Qualitätssiegel. In diesem Jahr gehörten der Jury des Red Dot Award für Produktdesign 37 international renommierte Fachleute an. Sie sichteten 4.662 Einreichungen in 19 verschiedenen Kategorien.

Weitere Informationen und Bilder stehen zur Verfügung unter:
www.siemens.com/presse/c2
Folgen Sie uns auf Twitter:
www.twitter.com/rollingonrails
Redaktion
Anne Rommel / Sarah Bruder
+49 (30) 386-22357 / 22377
anne.rommel@siemens.com
sarah.bruder@siemens.com
Siemens AG
Infrastructure & Cities Sector
Rail Systems Division
Communications
IC RL CC PR
Nonnendammallee 101
13629 Berlin, Deutschland
Tel: +49 (30) 386-22357
Fax: +49 (30) 386-22418
Mobil: +49 (162) 2534334
Email: anne.rommel@siemens.com

Anne Rommel | Siemens Infrastructure
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus
23.02.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Eine Milliarde Euro für die Hochschulmedizin
17.02.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie