Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausgezeichnet – 20 internationale DAAD-Preisträger treffen die Bundeskanzlerin

27.04.2010
Fototermin am 6. Mai im Bundeskanzleramt

Jährlich zeichnen fast 200 deutsche Hochschulen ihre besten ausländischen Studierenden mit einem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) aus. Am 5. und 6. Mai 2010 lädt der DAAD 20 ausgewählte Preisträgerinnen und Preisträger zu einem politischen und kulturellen Programm nach Berlin ein. Höhepunkt dieser Reise ist ein Zusammentreffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von Lateinamerika über Europa und Afrika bis Asien vertreten die jungen Akademiker 19 Länder.

In einer gerade erschienenen Broschüre schildern sie sehr persönlich ihre Erlebnisse in Deutschland und machen deutlich, wie wichtig der interkulturelle Austausch für Studium und Wissenschaft ist. Sie stehen für fast eine Viertelmillion ausländische Studierende und Doktoranden aus aller Welt, die derzeit an deutschen Hochschulen eingeschrieben sind.

Ausländische Studierende profitieren von der anerkannten Qualität unserer Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Sie sind aber auch ihrerseits eine Bereicherung für jeden Campus: Sie bringen neue Perspektiven mit, regen vielfältige Diskussionen an und tragen zu einem interkulturellen sozialen Leben bei. Viele von ihnen werden künftig Führungsaufgaben in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ihres Heimatlandes übernehmen. Ihre Erfahrungen in Deutschland, gute und weniger gute, werden das Ansehen unseres Landes in der Welt mit prägen.

Um deutlich zu machen, welchen Gewinn internationale Studierende für unsere Hochschulen und Gesellschaft bedeuten, hat der DAAD schon 1996 den DAAD-Preis initiiert. Er kann von den Hochschulen pro Jahr jeweils an eine herausragende Studentin oder einen herausragenden Studenten aus dem Ausland verliehen werden. Bei der Auswahl der Preisträger sollen sowohl die akademischen Leistungen wie auch gesellschaftliches, soziales oder kulturelles Engagement eine Rolle spielen.

2009 haben fast 200 Hochschulen den mit 1.000 Euro dotierten Preis, der vom Auswärtigen Amt finanziert wird, öffentlichkeitswirksam vergeben. Die Preisträger kommen jedes Jahr aus allen Altersklassen, akademischen Karrierestufen, Fächern und Ländern. Um den Preis, die Geehrten und ihre An- und Einsichten einem größeren Publikum bekannt zu machen, kommen nun zwanzig von ihnen in einer Broschüre zu Wort. Sie steht im Internet unter http://www.daad.de/presse zum Download zur Verfügung.

Fotografen sind herzlich eingeladen, am Fototermin im Bundeskanzleramt am 6. Mai um 13.45 Uhr teilzunehmen. Dazu ist eine Akkreditierung bis zum 5. Mai, 14 Uhr unter pressestelle@bk.bund.de notwendig.

Außerdem können Journalisten die 20 Preisträger am 6. Mai ab 19 Uhr bei einem Abendessen interviewen. Bitte melden Sie sich unter presse@daad.de an. Den Programmablauf und die Teilnehmerliste finden Sie auf unserer Website unter http://www.daad.de/presse.

Kontakt:
Stephanie Knobloch, DAAD, Referatsleiterin Betreuungsprogramme
Tel: 0228 / 882-573, E-Mail: knobloch@daad.de
Leiterin Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Francis Hugenroth
Tel: 0228 / 882-454
Fax: 0228 / 882-659
E-Mail: presse@daad.de
Kennedyallee 50
D – 53175 Bonn

Nadine Pils | idw
Weitere Informationen:
http://www.daad.de

Weitere Berichte zu: Bundeskanzleramt DAAD DAAD-Preisträger Preisträger

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht „Digital Mobility“– 48 Mio. Euro für die Entwicklung des digitalen Fahrzeuges
26.06.2017 | Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH

nachricht Hochschule Karlsruhe: mit speichenlosem Fahrrad Kreativwettbewerb gewonnen
26.06.2017 | Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wave Trophy 2017: Doppelsieg für die beiden Teams von Phoenix Contact

27.06.2017 | Unternehmensmeldung

Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb

27.06.2017 | Informationstechnologie