Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Attraktiver Ideenwettbewerb im Internet

30.03.2011
Open Innovation bei SCHOTT-Rohrglas/Gewinne im Gesamtwert von über 15.000 €

Ab 30. März lädt ein Ideenwettbewerb der SCHOTT-Rohrglas GmbH, dazu ein, pfiffige Vorschläge zu liefern, was man aus einem eckigen Glasrohr alles machen kann. Denn: Ob quadratisch, rechteckig, fünfeckig oder mehr – Glasrohre sind bei SCHOTT-Rohrglas mit Sitz im bayrischen Mitterteich schon lange nicht mehr ausschließlich rund. Genau das eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten für neue Anwendungen.



SCHOTT fertigt eckige Profilrohre, die nach einem patentiertem Verfahren direkt aus der Schmelzwanne gezogen werden. Nach dem Prinzip „Open Innovation“ – das erste Projekt dieser Art bei SCHOTT - ist ab 30.03.11 jeder aufgerufen, online (unter www.innovationskraftwerk.de) Ideen für neue Anwendungen und Märkte für Glasprofilrohre vom Typ „Conturax“ Pro einzureichen. Bildquelle: SCHOTT



Nach dem Prinzip „Open Innovation“ – das erste Projekt dieser Art bei SCHOTT - ist jeder aufgerufen, Ideen für neue Anwendungen und Märkte für Glasprofilrohre vom Typ „Conturax“ Pro einzureichen und damit, so Projektleiter Dr. Nikolaos Katsikis, „Zukunft mitzugestalten“. Die Registrierung für den Wettbewerb erfolgt online über die Webseite www.innovationskraftwerk.de

Es winken attraktive Geldpreise im Gesamtwert von über
15.000 € und natürlich die Chance der Umsetzung in marktfähige Produkte. Außerdem erhalten die Gewinner die Möglichkeit, sich und ihre Ideen der Management-Jury im Rahmen einer Preisverleihung in der SCHOTT Konzernzentrale in Mainz vorzustellen.

SCHOTT-Rohrglas GmbH in Mitterteich ist eine Tochtergesellschaft des SCHOTT Konzerns mit Hauptsitz in Mainz.

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern, der seit über 125 Jahren Spezialwerkstoffe, Komponenten und Systeme entwickelt und produziert. Die Hauptmärkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Solarenergie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Architektur. Der SCHOTT Konzern ist mit Produktions- und Vertriebsstätten in allen wichtigen Märkten kundennah vertreten. Rund 17.500 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2009/2010 einen Weltumsatz von rund 2,9 Milliarden Euro. Die technologische und wirtschaftliche Kompetenz des Unternehmens ist verbunden mit der gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung. Dabei bekennt sich SCHOTT zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit. Die SCHOTT AG ist ein Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung.

Kontakt:
SCHOTT-Rohrglas GmbH
Director Marketing/Business Segment Tubing
Marion Pyschik
Phone: +49 (0) 9633 / 80-263
Fax: +49 (0) 09633 / 80-614
E-Mail: : marion.pyschik@schott.com
Presse-Kontakt:
SCHOTT AG
Christine Fuhr
PR Manager/Corporate Public Relations
Phone: +49 (0)6131/66-4550
Fax: +49 (0)6131/66-4041
E-Mail: christine.fuhr@schott.com

Christine Fuhr | SCHOTT AG
Weitere Informationen:
http://www.schott.com

Weitere Berichte zu: Glasrohr Ideenwettbewerb SCHOTT-Rohrglas

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Red Dot Design Award für die dormakaba 360°City App
09.12.2016 | Kaba GmbH

nachricht Zweimal Gold beim Architects’ Darling Award 2016 für dormakaba
28.11.2016 | Kaba GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Textiler Hochwasserschutz erhöht Sicherheit

Wissenschaftler der TU Chemnitz präsentieren im Februar und März 2017 ein neues temporäres System zum Schutz gegen Hochwasser auf Baumessen in Chemnitz und Dresden

Auch die jüngsten Hochwasserereignisse zeigen, dass vielerorts das natürliche Rückhaltepotential von Uferbereichen schnell erschöpft ist und angrenzende...

Im Focus: Wie Darmbakterien krank machen

HZI-Forscher entschlüsseln Infektionsmechanismen von Yersinien und Immunantworten des Wirts

Yersinien verursachen schwere Darminfektionen. Um ihre Infektionsmechanismen besser zu verstehen, werden Studien mit dem Modellorganismus Yersinia...

Im Focus: How gut bacteria can make us ill

HZI researchers decipher infection mechanisms of Yersinia and immune responses of the host

Yersiniae cause severe intestinal infections. Studies using Yersinia pseudotuberculosis as a model organism aim to elucidate the infection mechanisms of these...

Im Focus: Interfacial Superconductivity: Magnetic and superconducting order revealed simultaneously

Researchers from the University of Hamburg in Germany, in collaboration with colleagues from the University of Aarhus in Denmark, have synthesized a new superconducting material by growing a few layers of an antiferromagnetic transition-metal chalcogenide on a bismuth-based topological insulator, both being non-superconducting materials.

While superconductivity and magnetism are generally believed to be mutually exclusive, surprisingly, in this new material, superconducting correlations...

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Künftige Rohstoffexperten aus aller Welt in Freiberg zur Winterschule

18.01.2017 | Veranstaltungen

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Auf die richtige Behandlung kommt es an

19.01.2017 | Seminare Workshops

Grundlagen der Akustik, Virtuelle Akustik, Lärmminderung, Fahrzeugakustik, Psychoakustik, Produkt Sound Design und Messtechnik

19.01.2017 | Seminare Workshops

Der erste Blick auf ein einzelnes Protein

18.01.2017 | Biowissenschaften Chemie