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Alcatel-Lucent-Stiftung vergibt Forschungspreis Technische Kommunikation 2013

29.01.2013
Der jährliche Forschungspreis prämiert eine herausragende wissenschaftlichen Leistung im Themenkreis „Mensch und Technik in Kommunikationssystemen” durch Vertreter außerindustrieller Forschungseinrichtungen und ist mit 20.000 Euro dotiert. Daneben zeichnet die Stiftung zwei wirtschaftswissenschaftliche Dissertationen im Themenfeld „Kommunikations- und Informationstechnik“ mit einem Preisgeld von 5.000 Euro aus.

Auch in diesem Jahr vergibt die Alcatel-Lucent Stiftung wieder den Forschungspreis Technische Kommunikation. Der jährliche Forschungspreis wird einer herausragenden wissenschaftlichen Leistung im Themenkreis „Mensch und Technik in Kommunikationssystemen” nach einer eingehenden Begutachtung der Einsendungen durch Entscheid des Kuratoriums der Alcatel-Lucent Stiftung zuerkannt.

Der thematische Rahmen ist weit gefasst, um den interdisziplinären Aspekt des Preises zu betonen. Der Preis ist mit € 20.000 dotiert. Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler außerindustrieller Forschungseinrichtungen.

Die zur Auszeichnung vorgeschlagene Leistung soll einen wichtigen Beitrag zu einer menschengerechten Technik darstellen. Sie soll nicht in einer Einzelarbeit, sondern in einem „wegweisenden Gesamtschaffen“ bestehen. Damit sollte sich ein Vorschlag in der Regel auf mehrere Publikationen oder Forschungsleistungen zum Themenbereich beziehen.

Neben dem Forschungspreis Technische Kommunikation 2013 zeichnet die Alcatel-Lucent Stiftung auch in diesem Jahr zwei abgeschlossene Dissertationen von Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftlern zum Themenkreis „Kommunikations- und Informationstechnik“ mit einem Preis von je € 5.000 aus.

Voraussetzungen für entsprechende Vorschläge sind ein Promotions-abschluss an einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät innerhalb der letzten zwei Semester, eine Dissertation mit ökonomischem Schwerpunkt sowie die Benotung mit zumindest „magna cum laude“. Vorschlagsberechtigt ist in der Regel der Erstgutachter der Dissertation.

Nicole Germeroth | idw
Weitere Informationen:
http://www.stiftungaktuell.de/

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