Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

700 T€-Förderung für sechs Kooperationsprojekte von Hochschulen

16.07.2013
Die Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) fördert mit ihrem Programm „HWT Energie und Klimaschutz“ Projekte der angewandten Forschung und Entwicklung und des Transfers wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis.

Sechs Kooperationsprojekte mit einem Fördervolumen von rd. 700 T€ sind jetzt nach einer Präsentation vor einer unabhängigen Fachjury ausgewählt und von der EKSH bewilligt worden.

Zwei Projekte werden an der Technischen Fakultät der Uni Kiel durchgeführt, zwei an der Fachhochschule Flensburg und je eines an der Fachhochschule Kiel und der Uni Lübeck. Thematisch geht es in den Projekten um

Windenergieanlagentechnik, Energiespeicher und Elektromobilität.

Zehn Firmen aus Schleswig-Holstein arbeiten in den geförderten Projekten mit den Wissenschaftlern zusammen und beteiligen sich an den Projekten mit durchschnittlich zu einem Viertel der Kosten.

Zum 1. Oktober 2013 können neue Förderanträge bei der EKSH eingereicht werden.

Das sind die geförderten HWT-Projekte im Einzelnen:

Ladeverfahren für die Elektromobilität
Prof. Dr.-Ing. Friedrich W. Fuchs, Uni Kiel (mit Jungheinrich AG, Norderstedt, Kristronics GmbH, Harrislee, und ESW GmbH, Wedel
Kleinwindkraftanlagen
Prof. Dr.-Ing. Friedrich W. Fuchs, Uni Kiel (mit CeWind eG, Flensburg, EasyWind GmbH, Enge-Sande , und Reese+Thies Industrieelektronik GmbH, Itzehoe
Energieeffizienter Stahlrohrturm für Windenergieanlagen
Prof. Dr.-Ing. Torsten Faber, FH Flensburg (mit aerodyn Energiesysteme GmbH, Rendsburg)
Intelligente Regelung getriebeloser Windenergieanlagen
Prof. Dr. Clemens Jauch, FH Flensburg (mit GL Garrad Hassan Deutschland GmbH, Kaiser-Wilhelm-Koog)
Standsicherheit von Offshore-Windenergie-Bauwerken
Prof. Dr.-Ing. Sabah Badri-Höher, FH Kiel (mit FuE-Zentrum FH Kiel GmbH)
Elektrische Energiespeicher
Prof. Dr. Martin Leucker, Uni Lübeck (mit ECC Repenning GmbH, Geesthacht)

Sabine Recupero | idw
Weitere Informationen:
http://www.eksh.org/foerderung/hwt-energie-und-klimaschutz/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Deutscher Wirtschaftspreis für Forschung in Gesundheitsökonomik
21.08.2017 | Joachim Herz Stiftung

nachricht Sechs innovative Projekte sind im Rennen um den begehrten European Health Award 2017
17.08.2017 | European Health Forum Gastein

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Latest News

Nagoya physicists resolve long-standing mystery of structure-less transition

21.08.2017 | Materials Sciences

Chronic stress induces fatal organ dysfunctions via a new neural circuit

21.08.2017 | Health and Medicine

Scientists from the MSU studied new liquid-crystalline photochrom

21.08.2017 | Materials Sciences