Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

4. Berliner Unternehmerinnentag

29.09.2008
Dagmar Vogt ist Berlins Unternehmerin des Jahres 2008/2009

Geschäftsführerin der ib vogt GmbH gewinnt Unternehmerinnenpreis - Land Berlin vergibt den Titel zum dritten Mal

Die Gründerin und Geschäftsführerin der ib vogt GmbH wurde am Samstag im Rahmen des "4. Berliner Unternehmerinnentages" von der Staatssekretärin für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Almuth Nehring-Venus, ausgezeichnet. Mit der Verleihung des Titels würdigt das Land Berlin hervorragende Leistungen von Unternehmerinnen aus der Hauptstadt.

Der 4. Berliner Unternehmerinnentag ist eine gemeinsame Veranstaltung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen und der Investitionsbank Berlin. Die Veranstaltung wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

Die Gewinnerin
Die ib vogt GmbH der Gewinnerin Dagmar Vogt ist weltweit in der Planung und Realisierung von Photovoltaik-Fabriken aktiv. Die Dienstleistungen des 2002 gegründeten Unternehmens umfassen die Ingenieurplanung, die Beratung und das Projektmanagement für die Errichtung von Solarfabriken. Die Besonderheit: Die Firma begleitet Kundenprojekte von der Konzeptstudie bis zur Inbetriebnahme der neuen Fabriken aus einer Hand. Dagmar Vogt wurde für ihre besonderen unternehmerischen Leistungen bei der Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze geehrt. Auch ihr Engagement bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie im Aus- und Weiterbildungsbereich überzeugten die Jury. Mit ihrer innovativen Geschäftsidee hat sie sich als Frau in der männerdominierten Branche der Solartechnologie erfolgreich etabliert.
Die Finalistinnen
Neben der Gewinnerin Dagmar Vogt belegte Prof. Dr. Christine Lang den zweiten Platz. Ihr Unternehmen OrganoBalance GmbH entwickelt, produziert und vermarktet natürliche, biologische Wirkstoffe für "probiotische" Produkte der Pharma-, Chemie- und Nahrungsmittelbranche. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine innovative und kundenorientierte Geschäftsidee, ein Bewusstsein für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie einer beachtenswerten wirtschaftlichen Entwicklung aus.

Drittplatzierte wurde Monika Rink, deren Hotel Kolumbus Partnerhotel zahlreicher Sportveranstaltungen in Berlin ist und speziell auf Sportler zugeschnittene Angebote und Leistungen anbietet. Frau Rink engagiert sich insbesondere im Ausbildungsbereich und bietet flexible Arbeitszeitmodelle und persönliche Entwicklungspläne für ihre Mitarbeiter.

Auswahlverfahren und Preisverleihung
Den Unternehmerinnenpreis "Berliner Unternehmerin des Jahres" verleiht die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin in diesem Jahr bereits zum dritten Mal. Eine unabhängige Jury wählte zuvor aus allen Bewerbungen die drei Finalistinnen für den Titel. Die drei Unternehmerinnen erfüllten in besonderer Weise die Kriterien der Ausschreibung "Berliner Unternehmerin des Jahres": innovative Geschäftsidee, Personalpolitik, Kundenbindungsstrategie, Netzwerke und Umsatzentwicklung. Die Preistrophäe und die Gratulationen nahmen die ausgezeichneten Unternehmerinnen auf der Preisverleihung im Ludwig Erhard Haus von Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, und Prof. Dr. Dieter Puchta, dem Vorsitzenden des Vorstands der Investitionsbank Berlin, entgegen.

Penelope Rosskopf | ariadne an der spree GmbH
Weitere Informationen:
http://www.ariadne-an-der-spree.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Neues Helmholtz-Institut in Würzburg erforscht Infektionen auf genetischer Ebene
24.05.2017 | Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

nachricht CRTD erhält 1.56 Millionen Euro BMBF-Förderung für Forschung zu degenerativen Netzhauterkrankungen
24.05.2017 | DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien TU Dresden

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten