Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

3M gehört zu den fünf Preisträgern / Europäisches Benchmarking im Technologiemanagement

08.02.2013
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie hat gemeinsam mit einem hochkarätigen Industriekonsortium im Rahmen eines europäischen Benchmarkings im Technologiemanagement die fünf besten Unternehmen als "Successful Practice" ausgezeichnet: Neben der 3M Deutschland GmbH sind dies die Oerlikon Leybold Vacuum GmbH, Rolls Royce PLC, Johnson Controls Automotive Seating und die Infineon Technologies AG.
Besonders hervorgehoben wurde bei der Bewertung von 3M dessen
Innovationskultur: "Technologiemanagement wird bei 3M wirklich gelebt und ist in den Köpfen der Mitarbeiter verankert", so die Jury.

Lob fand darüber hinaus die Zusammenfassung der 46 Technologieplattformen in einem Periodensystem. "Dadurch ergibt sich eine sehr gute Strukturierung der technologischen Kompetenzen, die schnell neue strategische Felder erschließbar macht." Schließlich habe das Unternehmen 3M als einziges "Successful Practice" gezeigt, wie es den Erfolg seines Technologiemanagements sowohl anhand qualitativer und quantitativer Messgrößen als auch mittels Indikatoren misst.

160 Teilnehmer aus Europa

Die Besten des Vergleichs wurden in Zusammenarbeit mit einer Jury aus Leitern des Technologiemanagements und Mitgliedern der Forschung und Entwicklung erfolgreicher internationaler Unternehmen, die zugleich das Konsortium des Projekts stellten, ermittelt. Leiter des Projekts war Professor Günther Schuh, Direktor des Fraunhofer IPT und des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen.

Die aktuellen Herausforderungen im Technologiemanagement bildeten die Basis für eine detaillierte schriftliche Befragung, an der sich 160 Unternehmen, davon 70 Prozent aus Deutschland, beteiligten.

Ausführliche Interviews mit den aussichtsreichsten Kandidaten führten zu detaillierten, anonymisierten Fallstudien. Daraus wählte das Konsortium die fünf besten Unternehmen aus. Ein Besuch und eine Analyse vor Ort bestätigten die erfolgreichen Technologiemanagement-Ansätze, die dann im Rahmen einer gemeinsamen Abschlusskonferenz von den Siegerunternehmen präsentiert wurden.

Über 3M

3M beherrscht die Kunst, zündende Ideen in Tausende von einfallsreichen Produkten umzusetzen – kurz: ein Innovationsunternehmen, welches ständig Neues erfindet. Die einzigartige Kultur der kreativen Zusammenarbeit stellt eine unerschöpfliche Quelle für leistungsstarke Technologien dar, die das Leben besser machen. Bei einem Umsatz von fast 30 Mrd. US-Dollar beschäftigt 3M weltweit etwa 88.000 Menschen und hat Niederlassungen in über 70 Ländern. Weitere Informationen: www.3M.de oder auf Twitter@3M_Die_Erfinder

3M ist eine Marke der 3M Company.

Pressekontakt:
Manfred Kremer, Tel. 02131/14-2357
Fax 02131/14-3470,
E-Mail mkremer(at)mmm.com

Manfred Kremer | 3M Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.3M.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Hochschule Karlsruhe: mit speichenlosem Fahrrad Kreativwettbewerb gewonnen
26.06.2017 | Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

nachricht Rudolf-Virchow-Preis 2017 – wegweisende Forschung zu einer seltenen Form des Hodgkin-Lymphoms
23.06.2017 | Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Future Security Conference 2017 in Nürnberg - Call for Papers bis 31. Juli

26.06.2017 | Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Einblick ins geschlossene Enzym

26.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Laser – World of Photonics: Offene und flexible Montageplattform für optische Systeme

26.06.2017 | Messenachrichten

Biophotonische Innovationen auf der LASER World of PHOTONICS 2017

26.06.2017 | Messenachrichten