Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

2. Call GERMAN HIGH TECH CHAMPIONS Wettbewerb - Medical Imaging

01.08.2011
Die Fraunhofer-Gesellschaft schreibt zum zweiten Mal den Wettbewerb um die GERMAN HIGH TECH CHAMPIONS aus.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutscher Forschungseinrichtungen sind eingeladen, sich mit ihren Forschungsergebnissen in Form eines Business Case in englischer Sprache zu bewerben.

Die Autoren der besten Business Cases bekommen als GERMAN HIGH TECH CHAMPIONS die exklusive Gelegenheit, auf einer ausländischen Fachmesse direkte Kontakte zu ausgewählten interessierten Unternehmen zu knüpfen. Außerdem steht den Gewinnern ein Preisgeld in Höhe von 10.000 € zur Verfügung, um die Reise durchzuführen und die Präsentation ihres Business Case zielgruppengerecht aufzubereiten.

Noch bis 5. September 2011 können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf den zweiten Call for Proposals bewerben. Er bezieht sich auf den Bereich Medical Imaging und lädt seine Gewinner zur Preisverleihung auf die RSNA 2011 (Radiological Society of North America, 97th Scientific Assembly and Annual Meeting) in Chicago, USA ein. Im Anschluss wird im feierlichen Rahmen die Möglichkeit geboten, im persönlichen Gespräch mit interessierten Auftraggebern weiterführende Fragen zu diskutieren und Projektideen zu entwickeln.

Der GERMAN HIGH TECH CHAMPIONS Wettbewerb hat sich zum Ziel gesetzt, für den Forschungsstandort Deutschland im Ausland zu werben und Technologieentwickler und Erfinder an deutschen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen dabei zu unterstützen, ihre Erfolge in der Auftragsforschung international zu steigern. Die Pilotländer dieser neuen Kampagne sind die USA und Frankreich.

Der Wettbewerb ist Teil des Verbundprojektes "Internationales Forschungsmarketing", das die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinschaftlich durchführen. Ziel des Projekts ist es, für den Forschungsstandort Deutschland im In- und Ausland zu werben und sein Profil im globalen Wissenschaftsmarkt zu schärfen. Alle in diesem Rahmen stattfindenden Maßnahmen sind Bestandteil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Initiative "Werbung für den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland" unter der Marke "Research in Germany".

2nd Call for Proposals: Medical Imaging
Bewerbungsschluss: 5. September 2011
Bewerbungsunterlagen: http://www.research-in-germany.de/ghtc-wettbewerb
Links zur Aussschreibung:
GHTC allgemein:
http://www.research-in-germany.de/ghtc-wettbewerb
Details / Bewerbungsunterlagen:
http://www.research-in-germany.de/main/beteiligungsmoeglichkeiten/ghtc-wettbewerb/59134/bewerbungsverfahren.html
Kontakt für Rückfragen:
Vera Baumgartl
Zentrale der Fraunhofer Gesellschaft
Hansastr. 27 c, 80686 München
Tel.: 089. 1205 – 4719
vera.baumgartl@zv.fraunhofer.de
ghtc@fraunhofe

Stefanie Heyduck | idw
Weitere Informationen:
http://www.research-in-germany.de/ghtc-wettbewerb

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Innovationspreis 2017 der Deutschen Hochschulmedizin e.V.
24.04.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

nachricht EU-Förderung in Millionenhöhe für Regensburger Wissenschaftler
21.04.2017 | Universität Regensburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Ballungsräume Europas

26.04.2017 | Veranstaltungen

200 Weltneuheiten beim Innovationstag Mittelstand in Berlin

26.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Wie digitale Technik die Patientenversorgung verändert

26.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Akute Myeloische Leukämie: Ulmer erforschen bisher unbekannten Mechanismus der Blutkrebsentstehung

26.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Naturkatastrophen kosten Winzer jährlich Milliarden

26.04.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Zusammenhang zwischen Immunsystem, Hirnstruktur und Gedächtnis entdeckt

26.04.2017 | Biowissenschaften Chemie