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Als Pionier für ökologisches Bauen möchte Baufritz auch in Sachen Mobilität neue Wege gehen. Mit dem neuen Firmenfahrzeug, einem Peugeot iOn macht das Erkheimer Holzbauunternehmen einen weiteren Schritt in Sachen Klimaschutz.
Das Auto verfügt als eines der ersten Serienfahrzeuge über eine vollelektrische Antriebstechnik und ist somit zu 100% emissionsfrei.
Das bereits dreifach ausgezeichnete „Ökomobil“ hat bei einer Ladezeit von 6 Stunden (3 Stunden für 85%) eine Reichweite von ca. 150 km. Für Baufritz ist der iOn daher das ideale Fahrzeug für Transfer- und Kurierfahrten im Nahbereich.
Zum „Tanken“ geht es dann an eine haushaltsübliche 220-Volt-Steckdose. Durch die Einspeisung von selbst produziertem oder zugekauftem, zertifizierten Naturstrom geschieht dies beim Ökohaus-Experten absolut atomstromfrei.
Auch langfristig möchten das Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck im Fuhrparksegment minimieren.
Geplant ist eine Umstellung der herkömmlichen Diesel-Fahrzeugen auf Diesel-Hybrid-Antrieb, welcher mit einem äußerst geringen CO2-Ausstoß eine optimale Symbiose zwischen nachhaltigem Bauen und Handeln darstellt.
Julia Albrecht | Quelle: Bau-Fritz
Weitere Berichte zu: Baufritz > CO2-Ausstoß > CO2-Fußabdruck > Hybrid-Antrieb > Klimaschutz > Naturstrom > Peugeot
„All4Green“ – Rechnen, wenn der Wind bläst
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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