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“This is a breakthrough for the fusion community. We have successfully tested and demonstrated a key technology milestone which is integral to the success of ITER. Based on these achievements, Europe, Russia and China will proceed with the procurement of the ITER Poloidal Field conductor” said Fusion for Energy Director, Didier Gambier.
The test coil with an outer diameter of 1.5 m and weighing 6 tons was the product of an international collaboration between Russia, Europe and Japan.
Russia produced the 0.73-mm diameter Nb-Ti superconducting strands and bundled them into a cable consisting of 1,440 strands. Europe assembled the cable into a steel jacket to make the final conductor and was also responsible for winding the conductor, insulating the turns and bonding them together to form a coil.
Japan was in charge of testing the coil at the JAEA site in Naka because of its world class expertise with a team of experts from the ITER Organisation, Europe, Japan, Russia and the United States. The results gave scientists complete confidence that this conductor would fulfill the extremely demanding performance required for ITER.
ITER will be the world's largest experimental fusion facility to demonstrate the scientific and technological feasibility of fusion power. Fusion is the process which powers the sun and the stars. When light atomic nuclei fuse together to form heavier ones, a large amount of energy is released. Fusion research is aimed at developing a prototype fusion power plant that is safe, environmentally responsible and economically viable with abundant fuel resources.
Europe will contribute almost half of the costs of its construction, while the other six Members to this joint international venture (China, India, Japan, the Republic of Korea, Russia and the United States), will contribute equally to the rest. The site of the ITER project is at Cadarache, France.
Aris Apollonatos | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.fusionforenergy.europa.eu/
www.iter.org/
fusionforenergy.europa.eu/Procurement_operational.htm
Weitere Berichte zu: ITER > JAEA > magnetic field > Niobium(Nb) > plasma equilibrium > Poloidal > Superconductor > Titanium(Ti) > Tokamak reactor
„All4Green“ – Rechnen, wenn der Wind bläst
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Komplexität beherrschen
23.05.2012 | Siemens AG
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
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Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
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