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Das Projekt umfasst eine Laufzeit von drei Jahren mit einem Projektvolumen von 686 054 € und wird über das EU-Programm "Life Long Learning (LLL)" co-finanziert.
Ziel des Projekts sind die Entwicklung und Anwendung modernster Trainingsmodule auf dem Gebiet der industriellen Netzwerktechnik für die Automatisierung technischer Prozesse. Neben Hands-On-Trainingsmodulen und einer Vielzahl von Aktivitäten zur Unterstützung von Trainingsmaßnahmen in den beteiligten Partnerinstitutionen und -firmen ist vorgesehen, sieben verschiedene mobile Trainingslabors zu entwickeln, mit denen wichtige Ausbildungsinhalte zur industriellen Kommunikationstechnik im Hochschul- und Weiterbildungsbereich vermittelt werden können.
Prof. Dr.-Ing. Reinhard Langmann, Leiter des Telelabors an der Fachhochschule Düsseldorf, wird dazu zum einen das Arbeitspaket zur Entwicklung der mobilen Labors insgesamt leiten und zum anderen ein spezielles mobiles FHD-Labor zur Ausbildung für das Echtzeitkommunikationssystem Profinet aufbauen und im Praxiseinsatz evaluieren.
In CoNet arbeiten elf Partner aus sieben europäischen Ländern mit. Die Projektkoordination erfolgt durch die Karel de Grote-Hogeschool in Antwerpen. Für die FHD ist eine EU-Projektförderung in Höhe von ca. 46 000 € vorgesehen.
Simone Fischer | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.fh-duesseldorf.de
Weitere Berichte zu: CoNet > Echtzeitkommu-nikationssystem > EU-Projekt > Life Long Learning > mobile Trainingslabors
„All4Green“ – Rechnen, wenn der Wind bläst
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Energieversorger vor dem Umbruch
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