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Ihr Hauptvorteil liegt in einem einfacheren Design, das mit weniger Maschinenkomponenten auskommt. Weil getriebelose Anlagen weniger rotierende Maschinenkomponenten beherbergen, könnten mit dieser Technologie der Wartungsaufwand reduziert und die Verfügbarkeit erhöht werden.
Ein Getriebe übersetzt in der Regel die niedrige Drehzahl des Windrotors in die hohe Drehzahl zur Stromerzeugung. Die getriebelosen Testanlagen besitzen dagegen Synchrongeneratoren, die von sogenannten Permanentmagneten erregt werden. Sie übersetzen die Rotorbewegung direkt in elektrische Energie.
Die Generatoren der getriebelosen Windräder zählen zu den größten Permanentmagnet-Maschinen, die jemals gebaut wurden. Sie haben Drehmomente in der Größenordnung von 2500 kNm (Kilo-Newtonmeter). Zum Vergleich: Ein starker Elektroantrieb für ein Fahrzeug besitzt deutlich weniger als 1 kNm Drehmoment.
Ein Schwerpunkt des Technologieprojekts wird auf möglichen Anwendungen im Offshore-Bereich liegen. Denn Windenergieanlagen auf dem Meer müssen besonders robust und zuverlässig sein.
Dr. Norbert Aschenbrenner | Quelle: Siemens PhotoNews
Weitere Informationen: www.siemens.de/photonews
Weitere Berichte zu: getriebelose Anlagen > Permanentmagneten > Synchrongeneratoren > Windanlage > Windenergieanlagen > Windrotor > Windräder > Windturbinen
„All4Green“ – Rechnen, wenn der Wind bläst
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Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
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Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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