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For two days 160 scientists, businesspeople and government officers have been working to answer the question: What is the fastest way to an energy system with much less CO2 emissions? The first step is to integrate an interconnected intelligent power grid in Europe.
Denmark can become independent of fossil fuels by implementing efficiency improvements in all sectors including power stations, houses, industry and transport. At the same time, the share of renewable energy must be increased with more wind energy and increased use of biomass. In the transport sector we can replace fossil fuels with biofuels and we can also use electric cars which can be integrated into the power grid. The obstacle is the development of better batteries. Such a radical transformation of the energy system takes time. Accordingly, decisions and action are needed now. The transformation requires:
An interconnected intelligent power grid, integrated on a European level and able to store a higher level of renewable energy.
More research funds for new energy technologies and systems. We can achieve much with known technologies in the short term, but there is a need for research into new energy technologies and systems to enter the market after 2050.
Definite framework conditions and directives from the authorities. The energy sector needs this before beginning on huge investments in connection with a significant transformation of the energy system. For instance: instruments to promote the development of intelligent energy systems and stricter requirements for energy-using equipment, housing energy consumption, transport, etc. Such a development provides the Danish energy sector with great expansion opportunities on the international energy market.
Carbon capture and storage in power plants and energy-consuming industries seem to be necessary until we are able to phase out fossil fuels.
At the global level, all known sustainable energy technologies must be used in order to control CO2 emissions. The solutions are quite different in various regions of the world. In countries with rapidly growing developing economies like India and China it is obvious to expand with the best technologies, but it takes extensive international cooperation. In the world's least developed countries there is a need for providing modern clean energy and electricity to everyone. Here the world's major economies should help transfer clean energy technologies, based on both fossil fuels and renewable energy.
Hanne Krogh | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.risoe.dtu.dk/
Weitere Berichte zu: CO2 > CO2 emissions > energy system > energy-using equipment > fossil fuels > intelligent energy systems > intelligent power grid > new energy technologies > power grid > renewable energy > replace fossil fuels > transport sector
„All4Green“ – Rechnen, wenn der Wind bläst
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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