Anzeige

Solar cells printed like wallpaper.
Solar cells might one day be produced by the roll, as cheaply and easily as wallpaper. Scientists in Arizona are using screen-printing, a technique developed for patterning fabrics, to produce plastic solar cells1.
The technique is another step towards the general availability of solar power from flexible devices on plastic sheets or glass panels. The basic materials of a photovoltaic cell are inexpensive, but combining them into a working device is currently costly. This limits our exploitation of the sun’s potential to provide clean energy.
The organic cells manufactured by Ghassan Jabbour and colleagues at the University of Arizona in Tucson have about a quarter of the efficiency of commercial silicon devices (which turn 10-20 per cent of light energy into electricity). But, being cheap to produce, they can make up in quantity what they lack in quality.
In conventional screen-printing, a taut piece of fabric, patterned by masking some areas with substances such as wax that repel colouring agents, is covered with ink or dye. The screen is then held horizontally over the object to be printed, and a rubber blade is swept across the back, pressing the coloured surface down to produce an image.
Jabbour’s group print very flat, very thin cells onto glass in a similar way. First, they coat the glass with a transparent, electrically conducting material that acts as one of the solar cell’s electrodes. On top of this, they lay down a thin film of a polymer, which helps to gather current from the photovoltaic material.
Finally, they deposit a blend of two organic compounds that convert light into electricity. One, a carbon-based molecule called a fullerene, produces charged particles that carry an electrical current when light shines onto the molecules. The other, a polymer, ferries the current to electrodes on the top and bottom of the cell.
Under blue light, these screen-printed solar cells have an efficiency of 4.3 per cent. They are probably less efficient for white sunlight, so there is work to be done before the devices are good enough for commercial use.
Organic solar cells were first reported last year by Bell Labs in the United States2. hese latest screen-printed cells are based on prototypes made by team member Sean Shaheen and colleagues earlier this year3.
References
PHILIP BALL | Quelle: © Nature News Service
Weitere Informationen: www.nature.com/nsu/011108/011108-5.html
www.nature.com/nsu/
Biosolar Breakthrough Promises Cheap, Easy Green Electricity
03.02.2012 | University of Tennessee
Cool mit Hotspots: Jacobs University erstellt thermografisches 3D-Modell der Bremer Innenstadt
03.02.2012 | Jacobs University Bremen
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
Optomechanische Interaktionen
Vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende stellen ein mikroskopisches System vor, das Licht in mechanische Schwingung und umgekehrt umwandeln kann. Diese Interaktion ist so stark, dass damit die Bewegung des Oszillators auf einer quantenmechanischen Ebene beeinflussbar wird.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist bekannt, dass die Bewegung von Gegenständen letztlich ...
Anzeige
Anzeige

Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Microscopy Reveals ‘Atomic Antenna’ Behavior in Graphene
03.02.2012 | Materialwissenschaften
Kölner zeigen, dass es geht: Klimaschutz passt in den Alltag
03.02.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Konferenz EBL 2012 zu elektronischen Baugruppen und Leiterplatten
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Den Umstieg zur LED-Beleuchtung erfolgreich meistern
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Chaos, Unsicherheit und Risiko
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten