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A team of Yale scientists have demonstrated a method to understand effective synthesis of semiconductor nanowires (NWs) for both their quality and quantity, according to a report published in the journal Nanotechnology.
Graduate student Eric Stern in the department of biomedical engineering along with his colleague Guosheng Cheng, associate research scientist in electrical engineering systematically varied and tested parameters for producing GaN NWs using an optical lithographic method as a template for testing characteristics of the NWs.
A nanowire is an ultra-miniaturized cylindrical semiconductor, as small as 1 to 100 nanometers in diameter, and extending as long as a millimeter -- or 10,000 times its thickness. One nanometer is approximately a 25-millionth of an inch. GaN was chosen for these experiments as a material commonly employed in synthesis of semiconductors.
Development of reliable NW fabrication will allow the exploration of the next steps in semiconductor miniaturization. This reported technology produces ten-times the number of NWs as previous technology and sets parameters for standardization of NWs.
"This brings nanowires to an interface with the rest of the world of semiconductor research," said Stern. "Until this point, the greatest hurdle for the technology has been the inability to produce more than individual nanowires and to have statistically reproducible synthesis so that the properties of nanowires can be explored."
Their study also demonstrated the proof-of-principle that the NWs act as scaled FETs (field effect transistors), the technology commonly used in microelectronics.
Janet Rettig Emanuel | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.yale.edu
www.iop.org/EJ/abstract/0957-4484/16/12/037/
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Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
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