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Lukrative Alternative gilt allerdings nur noch dieses Jahr
(HU) Nachdem die Bundesregierung die Förderung erneuerbarer Energien zum 26.7. stark gekürzt hat ist die Ökozulage wieder interessanter geworden. Mit Fördergeldern unterstützt der Staat damit Investitionen, die beim Hausneubau und im Gebäudebestand deutliche energiesparende Akzente setzen. Geld gibt es mit der bis Ende 2000 gewährten Ökozulage zum einen für den Einbau energiesparender Technik wie Wärmepumpen, Solar- oder Wärmerückgewinnungsanlegen und zum anderen für den Bau von Niedrigenergiehäusern.
So werden durch das Finanzamt bei der Ökozulage für den Einbau von Energiespartechnik acht Jahre lang zwei Prozent der Kosten ausbezahlt, maximal sind das 500 Mark im Jahr. Dies jeweils acht Jahre lang parallel zur Eigenheim- und Kinderzulage. Bei Ausbau- und Erweiterungsmaßnahmen gibt es keine Ökozulage.
Berücksichtigt werden beim Neubau oder Gebrauchtimmobilienerwerb die Kosten für den Einbau bzw. in bestimmten Fällen für den auf die Anlagen entfallenden Anteil des Kaufpreises.
Schon einmal ist zwar die Frist für die beiden seit 1996 gewährten Zuschüsse der so genannten Ökozulage verlängert worden. Jetzt ist Ende 2000 aber endgültig Schluss mit diesen staatlichen Förderungen. Wer die Gelder noch "mitnehmen" will, muss sich also beeilen. Haus oder Wohnung müssen vor dem 1. Januar 2001 fertig gestellt oder erworben sein.
Matthias Hüttmann | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.solid.de/
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