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Die Vorbereitung sekundärer Brennstoffe für den Energiesektor ist ein wichtiger Schritt zur Senkung toxischer Emissionen und zur effizienteren Gstaltung des Gesamtprozesses. Im Rahmen neuer Forschungsarbeiten wird die Art untersucht, auf welche die Vorbereitung des Brennstoffs zu einem standardisierten Prozess gemacht werden kann.
Im Rahmen des BIOFLAM-Projekts wurden vier entscheidende Bereiche innerhalb des Energiesektors untersucht und man richtete sich auf die Erzielung eines besseren Verständnisses zum Verbrennungsverhalten sekundärer Brennstoffe. Um dies zu erreichen, wurde eine IFRF-Anlage zum Fräsen fester Brennstoffe im Pilotmaßstab errichtet.
Das Ziel lag darin, zu verstehen, welche Mischung sekundärer Brennstoffe sich am besten zur Verbrennung eignet. Diese Quellen umfassten Kohle von Braunkohle bis hin zu Anthrazit, pulverisiertem Holz, Stroh, Petrolkoks, Ölschiefer sowie getrocknetem Klärschlamm, Altpapier und Abfallkunstoffen.
Der Zweck der Fräse liegt im Zermahlen der Brennstoffquellen in Pulver mit einer Teilchengröße, die die Industriestandards erfüllt. Die IFRF-Fräse im Pilotmaßstab war auch bei der Produktion von zusätzlichen zehn Prozent Gewicht/Volumen erfolgreich, das keinerlei Probleme mit sich brachte oder Anpassungsmaßnahmen in Bezug auf die Fräse erforderte.
Somit könnte es eine bedeutende Verminderung der Abfallprodukte versprechen, da diese nun nicht mehr zu Mülldeponien, sondern in die Mahlwerke transportiert werden können. Momentan erfordert das Projekt noch weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die Pilotanlage ist jedoch bereits in der Lage, das Mahlen von Kohle und sekundären Brennstoffquellen für die Energiebranche durchzuführen.
Peter Roberts | Quelle: Cordis Technologie-Marktplatz
Weitere Informationen: www.ifrf.net/
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