Anzeige
Background noise that interferes with cellphone conversations could be a thing of the past thanks to a dual microphone system developed at the University of Toronto.
“In typical environments there is background noise and reverberations that make it hard to carry on a cellphone conversation,” says lead researcher Professor Parham Aarabi of U of T’s Edward S. Rogers Sr. Department of Electrical and Computer Engineering. “This system employs two microphones that, just like the two human ears, focus on the speaker’s voice and filter out other noises.”
The system uses time-frequency filters to determine the speaker of interest’s location based on the length of time it takes for the most intense sound to arrive at the microphones. As the two microphones observe the speaker’s voice, a computer chip continuously decides which frequencies belong to the speaker and which ones to the extraneous noise. The interference is then “damaged” and the volume is scaled back.
“Other speech recognition systems only reduce the background noise, but this technology also deconstructs other conversations into a slight hum so they don’t confuse you,” says Aarabi, who holds the Canada Research Chair in Multi-Sensor Information Systems. “By using this approach we’ve been able to get 30 per cent gains in recognition accuracy over alternative state-of-the-art, multi-microphone speech recognition systems.”
While the dual microphone system is currently too bulky to fit into cellphones, Aarabi predicts that a miniaturized version is only about two years away. A customized chip that enhances voice recognition software in PCs is only months away. The eventual miniaturized version will be a pen-sized device with two or four microphones and with all the batteries and electronics contained inside. The research appears in a study published in the August issue of IEEE Transactions on Systems, Man, and Cybernetics Part B.
Quelle: newswise
Weitere Informationen: www.utoronto.ca
Redox-Flow-Batterie in Betrieb genommen
07.02.2012 | Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
Antenne aus Flüssigkristallen ermöglicht stabile Satellitenverbindungen für Fahrzeuge
07.02.2012 | Technische Universität Darmstadt
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
Eine Notunterkunft muss schnell verfügbar, kostengünstig, leicht zu transportieren und unkompliziert im Aufbau sein.
In der Katastrophenhilfe ist daher das Zelt die erste Wahl. Doch oft wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand, der sich über Jahre erstrecken kann. Ziel des Projektes Architekturstudierender am KIT: ein Ansatz, der die Lebensbedingungen in solchen Zeltlagern verbessert. Mit der sechseckigen Konstruktion „x-tent.me“ entwickelten sie eine Übergangsform zwischen temporärer ...
Viele Insektenlarven fressen Pflanzen und richten so in der Landwirtschaft Schaden an. Wie wird das Fressverhalten der Larven gesteuert, welche Hormone sind daran beteiligt? Das untersuchen Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihr Projekt.
Ob ein Mensch Hunger spürt oder sich satt fühlt, wird durch ein komplexes Signalnetzwerk in seinem Organismus bestimmt. Daran beteiligt sind Nervensystem, Magen-Darm-Trakt, Bauchspeicheldrüse und Fettzellen, wobei diese Akteure über so genannte Neuropeptide wie Orexin und über Peptidhormone wie Insulin oder Leptin miteinander kommunizieren. Peptide von diesem Typus spielen im ...
Siemens hat eine getriebelose Windenergieanlage mit sechs Megawatt (MW) Leistung für den Offshore-Einsatz auf den Markt gebracht.
Windturbinen ohne Getriebe zeichnen sich durch ein robustes Design und ein geringes Gesamtgewicht aus. Diese Kombination senkt Infrastruktur-, Installations- und Wartungskosten und steigert die Energieausbeute und damit die Rentabilität über die gesamte Lebensdauer der Anlage. Die Rotorblätter der SWT-6.0-Windturbine sind mit 75 Meter Länge die größten für 6-MW-Anlagen.
Sie basieren auf ...
Siemens hat den weltweit ersten Leistungsschalter entwickelt, der bei Spannungen von 1,2 Millionen Volt arbeitet.
Solche Ultrahochspannungen erhöhen die Übertragungskapazität von Stromleitungen und bieten so die Möglichkeit, auf relativ wenigen Trassen große Mengen elektrischer Energie zu transportieren.
Leistungsschalter werden in Umspannwerken eingesetzt, um einzelne Stromleitungen zu- oder abzuschalten. Der neue Schalter ist für eine Testinstallation im indischen Bina bestimmt. Indien setzt auf die Ultrahochspannungs-Technik, um seine ...
Anzeige
Anzeige

07.02.2012 | Physik Astronomie
Sharp images from the living mouse brain
07.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
07.02.2012 | Architektur Bauwesen
Zuverlässig und sicher fahren mit alternativen Antrieben
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
II. HHL-Energiekonferenz zu “Smart Cities“
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
GI-VDE-Forum zum Thema IT-Sicherheit auf der CeBIT am 9. März 2012 ab 11:00 Uhr
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten