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Das glänzende Äußere, das die Nanowürfel der BASF unter dem Elektronenmikroskop offenbaren, verspricht nicht zu viel.
Denn die futuristischen Gebilde aus metallorganischen Gerüstmaterialien haben es in sich. Ein Raumgitter mit vielen offenen Poren und Kanälen macht die Nanowürfel zu einem idealen Speichermedium für Wasserstoff. Bereits zweieinhalb Gramm des Materials besitzen eine innere Oberfläche, die der Fläche eines Fußballfeldes entspricht. Bei einer äußeren Kantenlänge von einigen Mikrometern liegt die innere Struktur der Würfel im Nanometerbereich. Von "Nanowürfeln" zu sprechen hat also durchaus seine Berechtigung. Als Energieträger für kleine Brennstoffzellen, die in Zukunft mobile elektronische Geräte wie Laptop und Handy mit Strom versorgen könnten, bietet sich Wasserstoff an. Mit Hilfe der Nanowürfel arbeiten BASF-Forscher daran, das Problem seiner Speicherung zu lösen.
Christian Böhme | Quelle: BASF
Weitere Informationen: www.basf.de
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