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Für Schüler und Lehrer des Goethe-Gymnasiums und der Kartause-Hain-Grundschule in Düsseldorf hat ein neues Zeitalter der Unterrichtsgestaltung begonnen. Dank EnPowerline Inhouse, der innovativen Kommunikationstechnologie der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, sind ab sofort alle Klassenzimmer und Räume dieser beiden Schulen über das hausinterne Stromnetz vernetzt. Dadurch ist es erstmals möglich, das Internet und Multimediaanwendungen in allen Fächern und Unterrichtsbereichen einzusetzen und nicht nur in den EDV-Fachräumen. Während die Daten innerhalb der Schulgebäude über das Stromnetz übertragen werden, erfolgt der Zugang zum Internet über herkömmliche Telekommunikations-Technologien wie zum Beispiel DSL. "Mit EnPowerline Inhouse wird das ,surfende’ Klassenzimmer Realität", sagte Gerhard Jochum, Mitglied des Vorstands der EnBW, bei der Vorstellung der neuen Gebäudevernetzungstechnologie am Freitag in Düsseldorf. Der Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, Joachim Erwin, verwies auf die städtische eSchool-Initiative zur Ausstattung der Düsseldorfer Schulen mit moderner Informationstechnik. "EnPowerline Inhouse unterstützt unser Projekt eSchool in idealer Weise", erklärte Erwin. Die Stadt begrüße es daher sehr, dass die EnBW diese neue Technologie den Düsseldorfern Schulen zur Verfügung stelle. Es sei daran gedacht, in den kommenden Monaten alle Schulen in Düsseldorf außer den Berufskollegs mit EnPowerline Inhouse auszustatten.
EnPowerline Inhouse wurde von der EnBW, dem drittgrößten Energieunternehmen in Deutschland mit Sitz in Karlsruhe, zur Marktreife entwickelt. Wie Gerhard Jochum betonte, gehört die Einrichtung von EnPowerline Inhouse-Technik in Düsseldorfer EnBW Energie Baden-Württemberg AG Schulen zu den mit der Stadt vereinbarten Sonderleistungen der EnBW im Rahmen ihrer Beteiligung an den Stadtwerken Düsseldorf. "Eine gute Partnerschaft lebt davon, dass jeder Partner das einbringt, was er am besten kann. EnPowerline Inhouse ist ein innovatives und erfolgreiches Produkt, das wir auch unseren Partnern zugänglich machen wollen", so Jochum. In ihrem Partnerschaftsmodell mit Kommunen und Stadtwerken setze die EnBW auf gemeinsames Wachstum und gegenseitige Unterstützung unter Wahrung von Eigenständigkeit und Entscheidungsfreiheit der Partner. Jochum bezeichnete die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Düsseldorf als "gelungene Partnerschaft unter Gleichgesinnten und Gleichberechtigten", die die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Partner stärke. Als Motor für Innovation und Wachstum hätten die Partner die gemeinsame Tochter ENRW Energie Nordrhein-Westfalen GmbH gegründet. Ziel sei es, über die ENRW neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und in Nordhein-Westfalen und der angrenzenden Benelux-Region anzubieten. So könne die ENRW insbesondere auch bei der geplanten Vermarktung von EnPowerline Inhouse in Nordrhein-Westfalen eine führende Rolle übernehmen. Vorstellbar sei, EnPowerline Inhouse über Schulen hinaus auch in Hotels und Krankenhäusern einzurichten.
Die Investitionen mit EnPowerline Inhouse liegen bis zu 90 Prozent unter jenen, die für eine herkömmliche Gebäudevernetzung erforderlich sind. Die aufwändige Verlegung neuer Leitungen entfällt, weil das im gesamten Gebäude ohnehin vorhandene Stromnetz gleichzeitig als internes Datennetz genutzt wird. Bei den beiden Pilotschulen in Düsseldorf erfolgte die Installation von EnPowerline Inhouse jeweils innerhalb von zwei Tagen nach einer kurzen Vorlaufzeit. Da bei der Einrichtung von EnPowerline Inhouse keine Bauarbeiten erforderlich sind, wurde der Schulbetrieb nicht beeinträchtigt.
In Baden-Württemberg wird mit der EnPowerline Inhouse-Technologie bereits erfolgreich gearbeitet. Seit Herbst letzten Jahres profitieren Schüler und Lehrer des Schönborn-Gymnasiums in Bruchsal im Rahmen eines von Städtetag Baden-Württemberg und der EnBW initiierten Pilotprojekts von der hervorragenden Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit dieser neuen Kommunikationstechnologie. Eine Vielzahl von Schulen hat zwischenzeitlich ihr Interesse an einer Ausstattung mit EnPowerline Inhouse bekundet.
Unternehmenskommunikation | Quelle: ots
Weitere Informationen: www.enbw.com
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