Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Vollständig automatisierte Computertomographie für 3D Metrologie und Fehleranalyse mit phoenix datos|x Software von GE

23.07.2012
Bis zu 9 mal schnellere Volumenrekonstruktion

Die neue Generation der Computertomographie (CT)-Software phoenix datos|x 2.2 von GE Inspection Technologies erlaubt eine vollständig automatisierte Datenerfassung und Volumenverarbeitung.


GEs neue phoenix datos|x CT Software erlaubt im Vergleich zur Vorgängerversion eine bis zu 9 mal schnellere Rekonstruktion des 3D Volumens

Damit können selbst gering geschulte Bediener von GE Tomographen hochauflösende Mess- und Fehleranalyseaufgaben bedeutend schneller als bisher durchführen. Da der Einfluss des Bedieners drastisch reduziert wurde, können sowohl akademische als auch industrielle Nutzer der hochauflösenden phoenix|x-ray CT Systeme nun von einer Kombination aus Zeit- und Kostenvorteilen sowie der verbesserten Wiederholgenauigkeit der 3D-Messungen und Fehleranalysen profitieren.

Im Vergleich zur aktuellen datos|x-Version bietet das neue velo|CT-Modul eine bis zu 9-mal schnellere Volumenrekonstruktion. In Abhängigkeit von der Volumengröße sind die CT-Ergebnisse jetzt extrem schnell innerhalb von Sekunden oder Minuten verfügbar. Wie Oliver Brunke, Produktmanager für CT, erklärt:

„Mit phoenix datos|x läuft der gesamte Scan- und Rekonstruktionsprozess ohne Interaktion mit dem Bediener ab. Auch anschließende 3D Fehleranalyse- oder Messaufgaben können automatisch ausgeführt werden. Die click & measure|CT Funktion erlaubt die Darstellung und Analyse der 3D-Resultate auf dem Bildschirm in nur drei Schritten. Damit werden nicht nur die Qualifizierungsanforderungen an den Bediener viel geringer, sondern gleichzeitig die Analysezeit im Vergleich zur Vorgängerversion datos|x 1 bis zu 5 Mal kürzer.“

Ein weiteres effektives Werkzeug für einen hohen Probendurchsatz von labor- und produktionsorientierten CT-Aufgaben ist das neue batch|CT-Modul: Durch die vorprogrammierten Multi-Objekt-Scans kann der Grad der Systemnutzung um 20–30 % erhöht werden, da CT-Scans und Bewertungen automatisch außerhalb der Arbeitszeit des Bedieners durchgeführt werden können.

Die intuitive graphische Benutzeroberfläche der neuen Software sowie die automatisierten Funktionen der Systemkalibrierung und -überwachung von Röhren, Detektor etc. gestatten eine unkomplizierte Nutzung und eine steile Lernkurve. Eine am Prozessfluss orientierte Funktionswerkzeugleiste gestattet einen schrittweisen Arbeitsfluss. Auch die Darstellung der CT-Resultate wurde bedeutend verbessert, da das 3D-Volumen jetzt nicht nur in der 2D-Achsen-Ansicht gezeigt wird, sondern auch im 3D-Render-Modus.

Da der gesamte Prozess von der CT-Datenerfassung über die Volumenrekonstruktion bis hin zur Messung vollständig automatisiert ablaufen kann, ist es möglich, die Erstbemusterung eines komplexen Bauteils in weniger als einer Stunde durchzuführen. Dies macht die dimensionale Messung mit CT zu einer effektiven Methode für viele Überwachungsaufgaben von Produktionsprozessen wie beispielsweise bei der Herstellung von Kunststoff- bzw. Metallgehäusen oder Präzisionskomponenten wie Einspritzdüsen. Besonders komplexe Teilgeometrien mit unzugänglichen oder versteckten Teilen können mit CT in vielen Fällen schneller als mit herkömmlicher Koordinatenmesstechnik gemessen werden.

Über Measurement & Control
Measurement & Control ist ein führender Wegbereiter in der sensorbasierten Messung, zerstörungsfreien Prüfung und Zustandsüberwachung, der für viele Industriezweige, darunter Öl und Gas, Energieerzeugung, Transport, Metallerzeugung und -verarbeitung und Transport, tätig ist und wohldurchdachte, leistungsfähige und sichere Lösungen anbietet. Measurement & Control verfügt über 40 Werke in 25 Ländern und gehört zu GE Oil & Gas. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter www.ge-mcs.com

Über GE Germany

GE ist ein modernes Technologie-, Service- und Finanzunternehmen, das sich wichtigen globalen Herausforderungen stellt. GE entwickelt Innovationen in den Bereichen Energie, Gesundheitswesen, Transport und Infrastruktur. Mehr als 300.000 Mitarbeiter arbeiten in über 100 Ländern an zukunftsorientierten Lösungen für unsere Kunden. Weitere Informationen finden Sie unter www.ge.com/de.

In Deutschland ist GE an mehr als 70 Standorten mit rund 7.000 Mitarbeitern vertreten. Schwerpunkte sind grüne Technologien, Medizintechnik, Forschung und Entwicklung sowie Finanzdienstleistungen. GE gehört zu Deutschlands attraktivsten Arbeitgebern. Das Unternehmen ist „Top Arbeitgeber Ingenieure 2011“ und hat laut der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises mit ecomagination eine der drei nachhaltigsten Zukunftsstrategien in Deutschland.

Kontakt für Leseranfragen
GE Sensing & Inspection Technologies GmbH
phoenix|x-ray
Niels-Bohr-Str. 7
D-31515 Wunstorf
Tel.: +49 5031 172-0
phoenix-info@ge.com
www.ge-mcs.com/phoenix
Medienkontakt
Dr. Dirk Neuber | Beate Prüß
GE Sensing & Inspection Technologies GmbH
+49 5031 172-124 | -103
dirk.neuber@ge.com | beate.pruess@ge.com

Dr. Dirk Neuber | phoenix|x-ray
Weitere Informationen:
http://www.phoenix-xray.com
http://www.gesensinginspection.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Graduiertenschule HyPerCells entwickelt hocheffiziente Perowskit- Dünnschichtsolarzelle
17.08.2017 | Universität Potsdam

nachricht Lasersensoren LAH-G1 – Optische Abstandssensoren mit Messwertanzeige
15.08.2017 | WayCon Positionsmesstechnik GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie