Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Service für die Offshore-Windenergie

12.06.2013
– wo technische Kompetenz, die Verantwortung für Sicherheit und Pioniergeist zusammenkommen

Für den Service von Windturbinen auf See ist nicht jeder geeignet. Diese Arbeit verlangt technische und theoretische Fachkenntnisse und entsprechende Schulungen sowie umfassende Sicherheitstrainings.



Höhenangst oder eine Anfälligkeit, seekrank zu werden, ist beim Offshore-Windservice fehl am Platz. Bei Siemens durchlaufen alle Windservice-Techniker ein umfassendes Training, bei dem eine außerordentliche körperliche Fitness und großes Durchhaltevermögen notwendig sind.

Damit werden die Techniker auf die schwierigen Bedingungen auf dem Meer vorbereitet, die sich jederzeit ändern können. Die See ist ebenso unberechenbar wie das Wetter. Für Offshore-Windkraftwerke hat Siemens eines der anspruchsvollsten Service-und Wartungsangebote entwickelt, das auf jahrelanger Erfahrung beruht und die höchsten Sicherheitsstandards der Industrie erfüllt.

Reference Number: PN 2013.07

Zuverlässigkeit ist der Schlüssel

Windenergieanlagen müssen zuverlässig und bei maximaler Leistung arbeiten. Dies gilt an Land ebenso wie unter den rauen Bedingungen auf hoher See. Erfahrene Wind-Servicetechniker von Siemens sowie intelligente Wartungskonzepte helfen dabei, den Regelbetrieb und die Leistung der Windturbinen während der veranschlagten Lebensdauer von bis zu 25 Jahren zuverlässig aufrechtzuerhalten.

Für das Offshore-Windkraftwerk Gunfleet Sands I und II vor der britischen Ostküste hat Siemens den Service und die Wartung über einen Zeitraum von fünf Jahren übernommen. Im Frühjahr 2013 hat das Unternehmen zudem zwei Offshore-Windenergieanlage der nächsten Generation mit einer Leistung von sechs Megawatt im Windpark Gunfleet Sands III errichtet.

Reference number: PN201307-01

Dr. Norbert Aschenbrenner | Siemens PhotoNews
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/photonews

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht E-Mobilität: Neues Hybridspeicherkonzept soll Reichweite und Leistung erhöhen
12.12.2017 | Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES

nachricht Meilenstein in der Kreissägetechnologie
11.12.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Nanostrukturen steuern Wärmetransport: Bayreuther Forscher entdecken Verfahren zur Wärmeregulierung

Der Forschergruppe von Prof. Dr. Markus Retsch an der Universität Bayreuth ist es erstmals gelungen, die von der Temperatur abhängige Wärmeleitfähigkeit mit Hilfe von polymeren Materialien präzise zu steuern. In der Zeitschrift Science Advances werden diese fortschrittlichen, zunächst für Laboruntersuchungen hergestellten Funktionsmaterialien beschrieben. Die hiermit gewonnenen Erkenntnisse sind von großer Relevanz für die Entwicklung neuer Konzepte zur Wärmedämmung.

Von Schmetterlingsflügeln zu neuen Funktionsmaterialien

Im Focus: Lange Speicherung photonischer Quantenbits für globale Teleportation

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik erreichen mit neuer Speichertechnik für photonische Quantenbits Kohärenzzeiten, welche die weltweite...

Im Focus: Long-lived storage of a photonic qubit for worldwide teleportation

MPQ scientists achieve long storage times for photonic quantum bits which break the lower bound for direct teleportation in a global quantum network.

Concerning the development of quantum memories for the realization of global quantum networks, scientists of the Quantum Dynamics Division led by Professor...

Im Focus: Electromagnetic water cloak eliminates drag and wake

Detailed calculations show water cloaks are feasible with today's technology

Researchers have developed a water cloaking concept based on electromagnetic forces that could eliminate an object's wake, greatly reducing its drag while...

Im Focus: Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie

Forschern der Universität Bayreuth und des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) ist es erstmals gelungen, die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR) in Experimenten anzuwenden, bei denen Materialproben unter sehr hohen Drücken – ähnlich denen im unteren Erdmantel – analysiert werden. Das in der Zeitschrift Science Advances vorgestellte Verfahren verspricht neue Erkenntnisse über Elementarteilchen, die sich unter hohen Drücken oft anders verhalten als unter Normalbedingungen. Es wird voraussichtlich technologische Innovationen fördern, aber auch neue Einblicke in das Erdinnere und die Erdgeschichte, insbesondere die Bedingungen für die Entstehung von Leben, ermöglichen.

Diamanten setzen Materie unter Hochdruck

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Materialinnovationen 2018 – Werkstoff- und Materialforschungskonferenz des BMBF

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovativer Wasserbau im 21. Jahrhundert

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mitochondrien von Krebszellen im Visier

14.12.2017 | Biowissenschaften Chemie

Grazer Forscher stellen Methode zur dreidimensionalen Charakterisierung vulkanischer Wolken vor

14.12.2017 | Geowissenschaften

Leibniz-Preise 2018: DFG zeichnet vier Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftler aus

14.12.2017 | Förderungen Preise