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Serielle Geräte-Server für extreme Einsatzbereiche

18.09.2014

Phoenix Contact hat die Produktfamilie der seriellen Geräte-Server FL COM-Server um zwei spezielle Varianten mit erweitertem Temperatur- und Versorgungspannungsbereich ergänzt.

COM-Server ermöglichen es, Geräte mit seriellen Schnittstellen unkompliziert  in Ethernet-Netzwerke einzubinden.

Die beiden neuen Modelle eignen sich für einen Temperaturbereich von -40 bis +70 °C und bieten einem Versorgungsspannungsbereich von 12 bis 30 V AC/DC.

Die Geräte erlauben eine einfache Konfiguration per Web-based Management.

Mit der preisoptimierten Basisvariante zum Auslagern von seriellen Schnittstellen ins Netzwerk mittels virtuellen COM-Ports lassen sich bestehende serielle Teilnehmer netzwerkfähig machen.

Die universelle Variante arbeitet darüber hinaus als Modbus-Gateway. Damit können serielle Modbus-RTU/ASCII-Systeme einfach in Modbus-TCP und umgekehrt gewandelt werden.

So lassen sich komfortabel bestehende serielle Modbus-Teilnehmer mit modernen Modbus-TCP-Geräten vernetzen.

PHOENIX CONTACT
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Eva von der Weppen | PHOENIX CONTACT

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