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Positionsregelung leicht gemacht

29.03.2012
Ob in Holzbearbeitungs-, Textil- oder Druckmaschinen – in fast jeder Anwendung finden sich Positionierungs- oder Bewegungsaufgaben.

Deshalb ist das I/O-System Axioline von Phoenix Contact um das Modul AXL SSI 1/AO 1 zur Positionserfassung erweitert worden. Die Klemme verfügt zudem über einen analogen Ausgang zur Ansteuerung von Antrieben.


Die Kombination aus Positionserfassung über die SSI-Schnittstelle und gleichzeitiger analoger Sollwertvorgabe bietet eine einfache und schnelle Positionierlösung. Die SSI-Schnittstelle des Moduls ermöglicht eine schnelle Kommunikation mit Gebern bis zu einer Übertragungsfrequenz von 2 MHz.

Der vom Geber weitergeleitete Wert kann im Modul direkt in eine Position umgerechnet werden. Damit verkürzt sich die Zeit zur Inbetriebnahme erheblich. Mit einer Auflösung von bis zu 56 Bit und der Unterstützung von Gray- als auch Binärcodierten Gebern lässt sich die Automatisierungsklemme flexibel einsetzen.

Weitere Funktionen sind die Synchronisation der SSI-Werte mit den digitalen oder analogen Ein- und Ausgängen der Axioline-Station sowie eine detaillierte Diagnose des Moduls und des Gebers. Der integrierte analoge Ausgang zur Sollwertvorgabe rundet die Positionierlösung ab.

Der Anwender kann eine Sollposition mit Standard-Spannungs- als auch Stromsignalen für beispielsweise Frequenzumrichter vorgeben. Zur Ermittlung eines Drehwinkels oder einer Position gibt es verschiedene Ansätze.

Eine Lösung besteht in der Erfassung der Position oder des Winkels über eine SSI-Schnittstelle. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass keine Referenzierung notwendig ist, um eine Referenzposition zu definieren.

Neben der Positionserfassung können Frequenzumrichter durch analoge Sollwerte angesteuert werden, die wiederum die Motoren zur Positionierung ansteuern.

Eva von der Weppen | Phoenix Contact
Weitere Informationen:
http://www.phoenixcontact.de

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Im Focus: Erste Filmaufnahmen von Kernporen

Mithilfe eines extrem schnellen und präzisen Rasterkraftmikroskops haben Forscher der Universität Basel erstmals «lebendige» Kernporenkomplexe bei der Arbeit gefilmt. Kernporen sind molekulare Maschinen, die den Verkehr in und aus dem Zellkern kontrollieren. In ihrem kürzlich in «Nature Nanotechnology» publizierten Artikel erklären die Forscher, wie bewegliche «Tentakeln» in der Pore die Passage von unerwünschten Molekülen verhindern.

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Using an ultra fast-scanning atomic force microscope, a team of researchers from the University of Basel has filmed “living” nuclear pore complexes at work for the first time. Nuclear pores are molecular machines that control the traffic entering or exiting the cell nucleus. In their article published in Nature Nanotechnology, the researchers explain how the passage of unwanted molecules is prevented by rapidly moving molecular “tentacles” inside the pore.

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Im Focus: 2+1 is Not Always 3 - In the microworld unity is not always strength

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In the microscopic world, where the modern miniaturized machines at the new frontiers of technology operate, as long as we are in the presence of two...

Im Focus: Winzige Mikroroboter, die Wasser reinigen können

Forscher des Max-Planck-Institutes Stuttgart haben winzige „Mikroroboter“ mit Eigenantrieb entwickelt, die Blei aus kontaminiertem Wasser entfernen oder organische Verschmutzungen abbauen können.

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