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Neue Zulassungen für Stromversorgungen machen Einsatz in Ex-Bereichen möglich

24.02.2012
Die Stromversorgungen Quint DC/DC-Wandler mit SFB-Technologie (Selective Fuse Breaking) erschließen jetzt neue Anwendungsbereiche

Durch ihre Zulassungen nach dem Germanischen Lloyd und „UL listed ANSI/ISA“ dürfen sie ab sofort in explosionsgefährdeten Bereichen sowie im Schiffbau eingesetzt werden.


Die Geräte erfüllen somit sehr hohe Standards in Bezug auf ihre elektromagnetische Verträglichkeit und Vibrationensfestigkeit. Die verminderte Ströranfälligkeit sowie die höhere Ausfallsicherheit machen die Module damit auch für industrielle Anwendungen mit hohen Anforderungen an ihre Umgebungsbedingungen interessant.

Die DC/DC-Wandler im Gehäusedesign der Stromversorgungen Quint von Phoenix Contact sind besonders hochwertige Spannungswandler. Mit der SFB-Technologie lösen sie Leitungsschutzschalter zuverlässig aus. Fehlerhafte Strompfade werden selektiv abgeschaltet, der Fehler ist somit eingegrenzt und wichtige Anlagenteile bleiben in Betrieb.

Für das magnetische Auslösen von Leitungschutzschaltern liefern die Geräte mit Nennausgangsströmen von 5 bis 20 A Spitzenströme von 30 bis 120 A für zwölf Millisekunden. Die Spannungswandler arbeiten am Eingang mit Gleichspannungen zwischen 18 bis 32 V DC.

Im laufenden Betrieb erweitert sich der Bereich auf 14 bis 32 V DC. Je nach Gerätetyp lässt sich die Ausgangsspannung frontseitig per Potenziometer für die Bereiche 5 bis 18 V DC, 18 bis 29,5 V DC und 30 bis 56 V DC einstellen. Indem sie auf langen Versorgungsleitungen die Spannung anheben, ändern die Module das Spannungsniveau oder gleichen verlustbedingte Spannungsgefälle aus.

Durch galvanische Isolation trennen sie Stromkreise voneinander, um sensible Verbraucher zu entkoppeln und zu schützen. Die primär getakteten Schaltgeräte besitzen deshalb einen internen Zwischenkreis, der als Filter dient. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise geerdete von ungeerdeten Stromkreisen trennen, oder kritischen Lasten vor störenden Spannungsschwankungen schützen.

Eine umfassende Diagnose erfolgt durch die ständige Überwachung von Eingangs- sowie Ausgangsspannung und -strom. Diese präventive Funktionsüberwachung visualisiert kritische Betriebszustände und meldet sie der Steuerung über den aktiven Schaltausgang oder den potenzialfreien Relaiskontakt, bevor Fehler in der Anlage auftreten.

Eva von der Weppen | Phoenix Contact
Weitere Informationen:
http://www.phoenixcontact.de

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