Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Leistungsklasse bei Filterlüftern

20.07.2011
Neue Rittal TopTherm Filterlüfter

Mit einer neuen Leistungsklasse erweitert Rittal seine aktuelle TopTherm Filterlüfter-Generation für die Schaltschrank-Klimatisierung. Nachdem der Hersteller in 2010 neue Filterlüfter für die Luftleistungen von 20 bis 700 m3/h auf den Markt brachte, stehen jetzt Geräte mit einer Luftleistung von 900 m3/h zur Verfügung. Die Austattung mit neuester EC (electronic commutation)-Technologie, druckstarker Diagonal-Technik sowie intelligenten Regelungs- und Überwachungsfunktionen lassen keine Wünsche in Sachen Energieeffizienz und erhöhter Sicherheit offen.


Mit neuen Filerlüftern der 900 m3/h-Leistungsklasse erweitert Rittal seine aktuelle TopTherm Filterlüfter-Generation für die Schaltschrank-Klimatisierung. Quelle: Rittal GmbH & Co. KG

Durch die Entwicklung einer neuen Leistungsklasse an TopTherm Filterlüftern bietet Rittal Schaltanlagenbauern und Anwendern noch mehr Möglichkeiten für die effiziente und sichere Belüftung von Schaltschränken. Mit der neuen Luftleistungsklasse von 900 m3/h, die mit energieeffzienter EC (electronic commutation)-Technologie ausgestattet ist, erweitert der Hersteller seine aktuelle TopTherm-Filterlüfter-Generation. Die Innovation verfügt ebenso wie die aktuelle Serie (Luftleistungsbereich von 20 bis 700 m3/h) über die Diagonal-Lüftertechnik – einer Synthese aus Radial- und Axiallüftertechnik. Diese Technologie zeichnet sich dadurch aus, dass die Ausblasrichtung nicht wie bisher in Achsrichtung des Lüfters, sondern diagonal nach außen weg verläuft. Dies begünstigt eine gleichmäßige Luftverteilung im Schaltschrank und vermeidet die Bildung von Wärmenestern.

Neben der flachen Bauform sind die entscheidenden Vorteile die steilere Kennlinie und der höhere Drucksattel. Daraus resultieren eine verbesserte Druckstabilität und – im eingebauten Zustand unter Betriebsbedingungen – eine größere und konstantere Luftleistung über einen breiten Bereich. Ohne Leistungsverluste in Kauf nehmen zu müssen, ergeben sich so längere Standzeiten für die Filtermatten.

Um eine erhöhte Sicherheit bei der Klimatisierung von Schaltschränken zu gewährleisten, lassen sich die neuen TopTherm Filterlüfter über ein als Zubehör erhältliches Eco-Steuergerät überwachen und regeln. Vorteil: Bei einem Lüfterdefekt wird über das Tacho-Signal des Lüfters aktiv eine Fehlermeldung ausgelöst. Somit kann frühzeitig reagiert werden, noch bevor die Innentemperatur im Schaltschrank ansteigt. Zudem lässt sich mit der temperaturabhängigen Drehzahlregelung bedarfsgerecht und damit energieeffizient klimatisieren.

Die komplett werkzeuglose Montage ermöglicht einen einfachen Einbau der Filterlüfter, schnellen Wechsel der Luftförderrichtung, problemloses Durchführen von elektrischen Anschlüssen sowie Wartungen mit Filtermattenwechsel.

Zur Leistungssteigerung können mehrere Filterlüfter lückenlos ohne störende Fugen aneinandergereiht werden. Als Versorgungsspannung können 230 VAC 50/60 Hz sowie 115 VAC 50/60 Hz gewählt werden. Die Schutzart des Filterlüfters kann mittels Strahlwasserhaube von IP 51 auf IP 56 erhöht werden. Auch eine EMV-Ausführung steht zur Verfügung.

Rittal GmbH & Co. KG

Die Rittal GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in allen Bereichen der Industrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören dabei auch Komplettlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren, vom innovativen Sicherheitskonzept (ehemals Litcos) bis zur physikalischen Daten- und Systemsicherung der IT-Infrastruktur (ehemals Lampertz). Der führende Softwareanbieter Eplan sowie der Softwarehersteller Mind8 sind Tochtergesellschaften von Rittal und ergänzen die Rittal Systemlösungen durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen.

1961 gegründet, ist Rittal mittlerweile mit 10 Produktionsstätten, 63 Tochtergesellschaften und 40 Vertretungen weltweit präsent. Mit insgesamt 10.000 Mitarbeitern ist Rittal das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group, Haiger, Hessen. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt 11.500 Mitarbeiter und erwartet für das Jahr 2011 einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter http://www.rittal.de und http://www.friedhelm-loh-group.com

Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anthia Reckziegel
Tel.: 02772/505-2527
Fax: 02772/505-2537
eMail: reckziegel.a@rittal.de
Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
Fax: 02772/505-2537
eMail: koch.hr@rittal.de

Anthia Reckziegel | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht TU Ilmenau erforscht innovative mikrooptische Bauelemente für neuartige Anwendungen
21.09.2017 | Technische Universität Ilmenau

nachricht Bald bessere Akkus?
21.09.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie