Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mehr Leistung durch 3M Vortex Generatoren

10.09.2013
Neue Aerodynamik-Entwicklung bringt Schwung in Windindustrie
Im Rahmen einer neuen Entwicklungspartnerschaft hat 3M gemeinsam mit seinen Partnern neue Möglichkeiten zur Leistungssteigerung von Windkraftanlagen entwickelt. Mit individuellen Vortex Generatoren für verschiedene Windenergieanlagen bringt das Multi-Technologie Unternehmen neuen Schwung in die Windindustrie und sorgt für jährlich bis zu fünf Prozent mehr Energie-Leistung bei Windenergieanlagen.

Windkraft gilt als eine der wichtigsten Energiequellen der heutigen Zeit und ihre Bedeutung nimmt ständig zu. Besonders im Fokus stehen hier häufig die Energie-Leistung und Kosten von Windenergieanlagen. Der Geschäftsbereich Renewable Energy des Multi-Technologieunternehmens 3M bietet Produkte, die die Leistung von Windkraftanlagen steigern und Kosten minimieren.

Mit dem Ziel noch effizientere Aerodynamik-Lösungen zu entwickeln, hat das Unternehmen jetzt eine neue Generation von Vortex Generatoren auf den Markt gebracht, die eine Steigerung der Energieleistung um etwa zwei bis fünf Prozent bei verschiedenen Anlagen ermöglicht. Dies kann bei einer durchschnittlichen Anlage Einsparungen von bis zu 10.000 Euro pro Jahr bedeuten und ermöglicht somit eine Amortisationszeit der Investition von weit unter zwei Jahren.

Mehr Energie, bei weniger Lärm

Die neuen Vortex Generatoren wurden gemeinsam mit den Forschungs-Partnern Smart Blade GmbH und TU Berlin entwickelt. „Ein Rotorblatt mit Wirbelgeneratoren auszustatten, benötigt viel Erfahrung und innovative Lösungen. Da die Eigenschaften einzelner Rotorblätter sehr unterschiedlich sind, müssen Form, Größe, Anzahl und Position der Wirbelgeneratoren auf jeden Anlagentyp individuell angepasst werden, um so entsprechend die Leistung der Windenergieanlage zu steigern”, erklärt Christian Claus, Global Business Manager Wind Energy bei 3M.

Als Experte für innovative Kunst- und Klebstoffe, entwickelte 3M einen besonders witterungsbeständigen Kunststoff als Material für die Generatoren sowie einen enorm haltbaren Spezialklebstoff, um die Wirbelgeneratoren dauerhaft auf dem Rotorblatt zu befestigen. Durch die richtige Platzierung auf dem Rotorblatt werden mögliche Turbulenzen verhindert und somit der Energie-Ertrag erhöht. Positiver Nebeneffekt: Weniger Turbulenzen bedeuten gleichsam einen leiseren Betrieb der Anlagen. „Damit adressieren wir gleichsam zwei wichtige Problemstellungen der Industrie, nämlich den Wunsch mit bestehenden Anlagen mehr Energie zu erzeugen und gleichzeitig geringere Schallemission zu ermöglichen“, erklärt Claus abschließend.

Seit August hat 3M eine Entwicklungspartnerschaft mit den Ravensburger Ingenieuren der Smart Blade GmbH sowie dem Fachgebiet Experimentelle Strömungsmechanik (Hermann-Föttinger-Institut) der TU Berlin. Die drei Experten bündeln in dieser Kooperation ihr Know-how und forschen und entwickeln gemeinsam im Bereich Windkraft.

50.000 Produkte, 25.000 Patente. Wie macht 3M das?
www.3M.de/Erfindungen


Über 3M
3M beherrscht die Kunst, zündende Ideen in Tausende von einfallsreichen Produkten umzusetzen – kurz: ein Innovationsunternehmen, welches ständig Neues erfindet. Die einzigartige Kultur der kreativen Zusammenarbeit stellt eine unerschöpfliche Quelle für leistungsstarke Technologien dar, die das Leben besser machen. Bei einem Umsatz von fast 30 Mrd. US-Dollar beschäftigt 3M weltweit etwa 88.000 Menschen und hat Niederlassungen in mehr als 70 Ländern.

3M ist eine Marke der 3M Company.

Kundenkontakt:
Christian Claus
Tel.: 02131 - 14 4140
Fax: 02131 - 14 3898
E-Mail: pressnet.de@mmm.com

Anja Ströhlein | 3M Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.3M.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Wärme in Strom: Thermoelektrische Generatoren aus Nanoschichten
16.03.2017 | Universität Duisburg-Essen

nachricht Flüssiger Treibstoff für künftige Computer
15.03.2017 | Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Besser lernen dank Zink?

23.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Innenraum-Ortung für dynamische Umgebungen

23.03.2017 | Architektur Bauwesen