Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Innovatives Energiekonzept sorgt für Leistung und mehr Platz im Innenraum

18.09.2009
Johnson Controls präsentiert fortschrittliche Batterietechnik für elektrisches Fahren

Wie man spritsparend elektrisch fährt, ohne auf ein großzügiges Raumangebot verzichten zu müssen, zeigt Johnson Controls, eines der weltweit führenden Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik sowie für Batterien, auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2009 in Frankfurt mit dem Konzeptfahrzeug re3.

Die neuartige Anordnung des Lithium-Ionen-Batterie-Systems von einem der Weltmarktführer für Starterbatterien verleiht dem Konzeptauto Platz für fünf Personen sowie ein großzügiges Stauraumangebot im Kofferraum.

Johnson Controls zeigt mit dem Konzeptfahrzeug re3 innovative Batterietechnik und eine neuartige Idee, wie der Bauraum für Energiespeicher zukünftig genutzt werden kann. 96 Lithium-Ionen- Zellen sind in einem außergewöhnlichen Packaging zwischen den Vordersitzen in der Tunnelkonsole untergebracht. Mit über 7 kWh bietet das Speichermodul genügend elektrische Ladung, um Berufspendler bequem zur Arbeit und wieder nach Hause zu bringen oder der Familie eine ausgedehnte Einkaufsfahrt zu ermöglichen. Und das alles, ohne dabei einen einzigen Tropfen Benzin zu verbrauchen.

Eine aktive Kühlung der Zellen sorgt für optimale Betriebsbedingungen. Das systemübergreifende Energiemanagement des re3 sorgt für die gleichmäßige Ladung und Entladung der Lithium- Ionen-Akkumulatoren (Cell Balancing), eine wichtige Voraussetzung für maximale Energieausbeute und dauerhafte Zuverlässigkeit der Speicherzellen.

Zukunftsweisendes Packaging-Konzept

Die Elektromobilität steht in vielen Ländern auf der Tagesordnung. Lithium-Ionen-Batterien sind das Herzstück dieser Fahrzeuge und sind damit von elementarer Bedeutung für die Akzeptanz der Elektromobilität.

Der Umgang mit den voluminösen Energiespeichern ist jedoch bei vielen Elektro- und Hybridfahrzeugen eine knifflige Angelegenheit. Die realisierbare Energiedichte, also das Verhältnis von Größe zu Leistungsfähigkeit eines Akkumulators, zwingt Fahrzeugentwickler zu Kompromissen - meist auf Kosten des Stauraums. So wird nicht selten der Kofferraum zweckentfremdet, oder die gesamte Rücksitzbank muss zugunsten der Batterietechnik weichen.

Den Entwicklern von Johnson Controls ist es beim re3 gelungen, den Energiespeicher platzoptimiert in der Tunnelkonsole des Fahrzeugs zu positionieren. Das Konzeptfahrzeug ist daher ein regelrechtes Raumwunder. Die attraktive Innenraumgestaltung schafft ausreichend Platz für fünf Erwachsene, von denen drei bequem im Fond des Fahrzeugs sitzen können. Darüber hinaus bietet der re3 einen ausreichend großen Kofferraum. Doch nicht nur das Platzangebot im Innenraum des re3 überzeugt. Die Anordnung der Akkus wirkt sich auch positiv auf die Fahreigenschaften aus. Durch den gewählten Bauraum mit zentral untergebrachten Speichermodulen und dem damit verbundenen niedrigen Schwerpunkt profitiert der Fahrer von verbessertem Fahrverhalten und Handling des Fahrzeugs.

Eine detaillierte Langfassung der Presseinformation und weitere Fotos sind unter www.johnsoncontrols.de/presse verfügbar.

Über Johnson Controls-Saft

Mit dem Joint Venture Johnson Controls-Saft ergänzen Johnson Controls, der weltweit führende Hersteller von Fahrzeugbatterien, der zudem über langjährige Erfahrung bei der Entwicklung und Herstellung von Fahrzeugkomponenten verfügt, und Saft, der Hersteller hochentwickelter Batteriesysteme mit langjähriger Erfahrung in der Lithium-Ionen-Technologie, ihre Kompetenzen.

Über Johnson Controls

Johnson Controls (NYSE: JCI) ist ein weltweit führendes Unternehmen, das ideenreiche Lösungen an die Orte bringt, an denen Menschen leben, arbeiten und reisen. Durch die Integration von Technologien, Produkten und Dienstleistungen schaffen wir Umgebungen, die die Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Umwelt neu definieren. Mit Produkten und Dienstleistungen, die in mehr als 200 Mio. Fahrzeugen, 12 Mio. Haushalten und 1 Mio. Geschäftsgebäuden zu finden sind, sorgt unser Team aus 140.000 Mitarbeitern dafür, dass unsere Welt angenehmer, sicherer und nachhaltiger wird. Unser Streben nach Nachhaltigkeit bildet die Grundlage unseres Umweltbewusstseins, unseres sozialen Engagements in unseren Betrieben und Gemeinden sowie der Produkte und Dienstleistungen, die wir unseren Kunden anbieten.

Über Saft

Saft (Euronext: Saft) ist der Spezialist für die Entwicklung und Produktion von Hightech-Batterien für industrielle Anwendungen. Saft- Batterien kommen dort zum Einsatz, wo höchste Leistung gefragt ist: in der industriellen Fertigung, bei Transportsystemen, Raumfahrt und Militär. Saft ist der weltweit führende Hersteller von Nickel- Cadmium-Batterien für industrielle Anwendungen und von Lithium- Batterien für eine Vielzahl von Einsatzgebieten. Die Saft-Gruppe ist zudem in Europa führend bei hochentwickelten Energiesystemen für Militär und Raumfahrtindustrie. Mit seinen fast 4.000 Mitarbeitern weltweit ist Saft in 18 Ländern vertreten. Die 15 Produktionsstandorte und das weitreichende Vertriebsnetz ermöglichen es Saft, Kunden auf der ganzen Welt zu beliefern. Saft ist im SBF- 120-Index an der Pariser Börse notiert.

Rebecca Fitzgerald | Johnson Controls GmbH
Weitere Informationen:
http://www.saftbatteries.com
http://www.johnsoncontrols.com
http://www.johnsoncontrols.de/presse

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Digitale Messtaster von WayCon – höchst präzise und vielseitig einsetzbar
14.11.2017 | WayCon Positionsmesstechnik GmbH

nachricht FAU-Forscher entwickeln neues Materialsystem für effiziente und langlebige Solarzellen
10.11.2017 | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Im Focus: «Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen

Die Entstehung von Sternen in fernen Galaxien ist noch weitgehend unerforscht. Astronomen der Universität Genf konnten nun erstmals ein sechs Milliarden Lichtjahre entferntes Sternensystem genauer beobachten – und damit frühere Simulationen der Universität Zürich stützen. Ein spezieller Effekt ermöglicht mehrfach reflektierte Bilder, die sich wie eine Schlange durch den Kosmos ziehen.

Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben. Aber gelten diese Gesetzmässigkeiten auch für...

Im Focus: A “cosmic snake” reveals the structure of remote galaxies

The formation of stars in distant galaxies is still largely unexplored. For the first time, astron-omers at the University of Geneva have now been able to closely observe a star system six billion light-years away. In doing so, they are confirming earlier simulations made by the University of Zurich. One special effect is made possible by the multiple reflections of images that run through the cosmos like a snake.

Today, astronomers have a pretty accurate idea of how stars were formed in the recent cosmic past. But do these laws also apply to older galaxies? For around a...

Im Focus: Pflanzenvielfalt von Wäldern aus der Luft abbilden

Produktivität und Stabilität von Waldökosystemen hängen stark von der funktionalen Vielfalt der Pflanzengemeinschaften ab. UZH-Forschenden gelang es, die Pflanzenvielfalt von Wäldern durch Fernerkundung mit Flugzeugen in verschiedenen Massstäben zu messen und zu kartieren – von einzelnen Bäumen bis hin zu ganzen Artengemeinschaften. Die neue Methode ebnet den Weg, um zukünftig die globale Pflanzendiversität aus der Luft und aus dem All zu überwachen.

Ökologische Studien zeigen, dass die Pflanzenvielfalt zentral ist für das Funktionieren von Ökosys-temen. Wälder mit einer höheren funktionalen Vielfalt –...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungen

Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS

17.11.2017 | Veranstaltungen

Börse für Zukunftstechnologien – Leichtbautag Stade bringt Unternehmen branchenübergreifend zusammen

17.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungsnachrichten

IHP präsentiert sich auf der productronica 2017

17.11.2017 | Messenachrichten

Roboter schafft den Salto rückwärts

17.11.2017 | Innovative Produkte