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Infrarotwärme für gedruckte Elektronik

01.06.2016

Gedruckte Elektronik und gedruckte Funktionalitäten befinden sich auf dem Vormarsch, als RFID (radio frequency identification), als Teil von Telefon- oder Kreditkarten (smart cards), als Kopierschutz oder als Sicherung in Ausweisen.

Zur Herstellung der gedruckten Elektronik werden organische oder metallhaltige Tinten auf Kunststofffolien, Papier oder Glas aufgebracht.


Video: Infrarot-Wärme für gedruckte Elektronik

Härten, Trocknen und Sintern sind notwendige Verfahren, um die gewünschte Leitfähigkeit, halbleitende oder dielektrische Eigenschaften zu erreichen.

Dafür kommen UV-Strahler oder LEDs, Blitzlampen, Heißluftöfen oder neuartige Infrarot-Systeme samt intelligenter Steuereinheit zum Einsatz.

Ihre Vorteile von Infrarotwärme:

  • Ein neuartiges Infrarot-System samt intelligenter Steuereinheit kann mehrere unterschiedliche Trocknungs- und Sinterprozesse durchführen. Das spart das Auswechseln.
  • Infrarotstrahler übertragen Energie kontaktfrei und erzeugen die Wärme erst im Produkt.
  • Sie können in Wellenlänge, Leistung und Form gut an unterschiedliche funktionelle Materialien und Substrate angepasst werden.
  • Schnelle Reaktionszeiten minimieren Schäden bei unerwartetem Bandstopp oder –abriss.
  • Moderne numerische Methoden wie das Ray tracing oder Computational Fluid Dynamics helfen, die Erwärmung der Materialen möglichst homogen zu gestalten.
  • Eine ausgeklügelte Reflektortechnologie trägt ebenfalls dazu bei, die Energie optimal einzusetzen.

Infrarotwärme für gedruckte Elektronik

Lesen Sie unser Anwendungsbeispiel

Heraeus Noblelight GmbH
Heraeusstr. 12-14
63450 Hanau

Telefon +49 6181 35 8492
Fax +49 6181 35 16 8492
E-Mail: hng-info@heraeus.com

Dr. Marie-Luise Bopp | Heraeus Noblelight GmbH
Weitere Informationen:
http://www.heraeus.com

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