Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

High-Power LED-Module mit mehr Flexibilität und höherer Leistung

26.02.2015

Laser- und LED-Spezialist Omicron stellt neue Generation von LED-Modulen vor

Das Innovationsteam von Omicron hat neue LED-Hochleistungsmodule entwickelt. Die modernisierte Produktpalette zeichnet sich gegenüber der Vorgängerversion durch mehr Funktionalität und Flexibilität für Anwendungen in der Industrie und Forschung aus.

Mit mehr als 40 verschiedenen Wellenlängen vom tiefen Ultraviolett- bis in den nahen Infrarot-Bereich und optischen Ausgangsleistungen von mehreren hundert Milliwatt ist die sogenannte „LEDMOD“-Serie in vielen Anwendungen wie Mikroskopie, chemischer Analyse, Spektroskopie, Forensik und weiteren Bereichen einsetzbar.

Die LED-Module sind sowohl in einer fasergekoppelten Variante als auch mit freier Emission erhältlich. Die Module verfügen über Modulationseingänge für schnelle analoge Intensitätsmodulation mit bis zu 200 Kilohertz und digitale Modulation mit einer Schaltzeit von <2μs.

Durch hochpräzise Temperaturstabilisierung der LED-Chips wird eine sehr gute Leistungs- und Wellenlängenstabilität gewährleistet. Dies ist vor allem in Anwendungen wichtig, in denen es nicht nur auf eine exakte Leistung, sondern auch auf eine hohe Stabilität des Emissionsspektrums ankommt.

Die digitale Modulation kann sowohl über externe Modulationssignale als auch durch einen internen, programmierbaren Signalgenerator erfolgen. Ein SYNC-Ausgang stellt die Synchronisation mit externen Geräten wie Kameras, Spektrometern oder Lock-in-Verstärkern sicher.

Durch die mitgelieferte Software „Omicron Control Center“ oder durch kundeneigene Software lassen sich ein oder wahlweise auch mehrere „LEDMOD“-Module über die integrierte RS-232 sowie USB-2.0 Schnittstelle komfortabel ansteuern.

Die neuen „LEDMOD High Power“-Module von Omicron wurden Anfang Februar 2015 auf der Fachmesse „Photonics West“ in San Franzisko (USA) vorgestellt.

Weitere Informationen über die Omicron Laserprodukte sind abrufbar unter www.omicron-laser.de

Hintergrundinformation Omicron
Omicron entwickelt, konstruiert und produziert seit 1989 innovative Laser-Systeme. Das hochqualifizierte Team hat sich seit dem auf die Entwicklung individueller Kundenlösungen in den Anwendungsgebieten der Medizin, Forschung und Biotechnologie wie Mikroskopie und Durchflusszytometrie, Digital Imaging und optische Datenspeicherung sowie der Qualitätssicherung und Messtechnik spezialisiert. Entwicklung und Produktion entsprechen dabei sowohl den europäischen als auch den US-amerikanischen Richtlinien. Für individuelle Anforderungen steht eine breite Palette an Laserquellen im Bereich UV VIS/IR zur Verfügung. Dabei werden sowohl einzelne Lichtquellen als auch Systemlösungen angeboten. Omicron hat den Anspruch, in Sachen Produktentwicklung immer einen Schritt voraus zu sein und hat mit seinen zahlreichen Neuentwicklungen in der Laser-Technologie nicht nur Trends gesetzt, sondern auch international bereits für Furore gesorgt.

Herausgeber:

Omicron-Laserage Laserprodukte GmbH, Raiffeisenstr. 5e, 63110 Rodgau, www.omicron-laser.de


Pressekontakt:

PR Solutions by Melanie Schacker, Am Nonnenhof 55, 60435 Frankfurt/Main
Telefon 069 95 20 8991, Telefax 069 95 20 8992, E-Mail presse@pr-schacker.de

Omicron PR-Schacker | Omicron

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Neue Sensortechnik für E-Auto-Batterien
08.12.2016 | Ruhr-Universität Bochum

nachricht Siliziumsolarzelle des ISFH erzielt 25% Wirkungsgrad mit passivierenden POLO Kontakten
08.12.2016 | Institut für Solarenergieforschung GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie