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Ethernet-Medienkonverter für Basis-Anforderungen

24.06.2015

Die neuen Ethernet-Medienkonverter der Klasse 1000 von Phoenix Contact sind für industrielle Anwendungen mit Basisanforderungen ausgelegt.

Sie bieten einen einfachen und kostengünstigen Einstieg in die optische Übertragungstechnologie.

Die Datenübertragung über Lichtwellenleiter optimiert Ethernet-Anwendungen hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Übertragungssicherheit.

Neben der höheren Reichweite kommen auch die Vorteile der galvanischen Trennung zum Tragen. Die kompakten Geräte im robusten Metallgehäuse überbrücken Distanzen bis zu 9,6 Kilometern.

Zum Einsatz kommen Multimode-Glasfaser, wahlweise mit den Steckern SC-Duplex oder B-FOC (ST).

Die Inbetriebnahme wird durch Auto-Negotiation und Auto-Crossing vereinfacht. Zudem sind die Datenraten von 10 und 100 MBit/s fest einstellbar.

Neben zahlreichen Diagnose-LEDs verfügen die Medienkonverter über die LFP-Funktion (Link Fault Pass Through). Diese sichert eine permanente und durchgängige Überwachung der Verbindung. Bei Verbindungsverlust können Redundanzmechanismen direkt zum Einsatz kommen.

PHOENIX CONTACT
GmbH & Co. KG

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Flachsmarktstraße 8
D-32825 Blomberg

+49 (0) 52 35 / 3-4 12 40

Eva von der Weppen | PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.phoenixcontact.com

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