Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Energieforschung hat viele Gesichter

29.06.2012
Wer sind Deutschlands Experten für den Energiemarkt? Wer ist ein geeigneter Referent zum Thema Arbeitsplatzentwicklung in der Erneuerbaren-Energien-Branche?

Die Forschungslandschaft rund um regenerative Energien ist breit aufgestellt – in verschiedenen Einrichtungen arbeiten Wissenschaftler zu systemanalytischen, ökonomischen, politischen und ökologischen Fragestellungen.

Einen Einblick gibt die neue Expertendatenbank der Agentur für Erneuerbare Energien. Die auf der Webseite www.energie-studien.de veröffentlichte Datenbank stellt Experten aus verschiedenen Fachrichtungen vor.

Die Expertendatenbank erweitert das Onlineangebot des Forschungsradars Erneuerbare Energien, das Studien zu systemanalytischen, ökonomischen, politischen, ökologischen und gesellschaftlichen Fragen der Erneuerbaren Energien in einer Datenbank erfasst. Nutzer des Portals können sich nun nicht nur informieren, welche Forschungsarbeiten es aktuell rund um die Erneuerbaren Energien gibt, sondern sie erhalten auch einen Überblick über die Autoren. Diese Funktion ermöglicht eine schnelle Suche nach energiewirtschaftlichen und -politischen Fachleuten, deren Publikationen im Forschungsradar Erneuerbare Energien aufgeführt sind.

Transparente Wissenschaftslandschaft

In der stetig wachsenden Online-Datenbank können Besucher der Webseite alle gelisteten Experten bequem über eine Volltextsuche finden. Die Profile beinhalten neben den Kontaktlinks auch die Studien, für welche die Forscher als Autoren im Forschungsradar aufgeführt sind. „Mit dem neuen Tool erleichtern wir den Kontakt zwischen der Wissenschaft und der Öffentlichkeit und befördern so den Dialog über die Zukunft unserer Energieversorgung“, so Claudia Kunz, Projektleiterin bei der Agentur für Erneuerbare Energien.

Forschungsradar Erneuerbare Energien
Das Forschungsradar Erneuerbare Energien ist ein Projekt der Agentur für Erneuerbare Energien und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. Ziel es ist, einen schnellen Überblick über den aktuellen Stand der nicht-technologischen Forschung zu den Erneuerbaren Energien zu bieten. Eine Fachredaktion bereitet ausgewählte Berichte, Gutachten und Analysen auf und fasst sie inhaltlich zusammen. Darüber hinaus erfasst ein interaktiver Forschungsatlas die Institutslandschaft zu Erneuerbaren Energien in Deutschland.
Interessierte Nutzer finden die Expertendatenbank ab sofort unter:
www.energie-studien.de/de/experten-datenbank.html
Wissenschaftler, die mit ihren Kontaktdaten in die Expertendatenbank aufgenommen werden möchten, wenden sich bitte per E-Mail an die Pressestelle der Agentur für Erneuerbare Energien: presse@unendlich-viel-energie.de
Bitte beachten Sie, dass die Datenbank sich auf Autoren von Studien beschränkt, die im Forschungsradar Erneuerbaren Energien aufgeführt sind. Einen Überblick über die Themenschwerpunkte findet sich hier:
http://www.energie-studien.de/de/themen.html

Kontakt:
Agentur für Erneuerbare Energien
Alena Müller
Pressereferentin
Tel: 030-200535-45
Fax: 030-200535-51
Mail: a.mueller@unendlich-viel-energie.de

Alena Müller | Agentur für Erneuerbare Energien
Weitere Informationen:
http://www.unendlich-viel-energie.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht 3D-Mapping von Räumen mittels Radar
17.10.2017 | Ruhr-Universität Bochum

nachricht Hochtemperaturspeicher für Ökostrom
13.10.2017 | Technische Hochschule Mittelhessen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Intelligente Messmethoden für die Bauwerkssicherheit: Fachtagung „Messen im Bauwesen“ am 14.11.2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

17.10.2017 | Informationstechnologie

Pflanzen gegen Staunässe schützen

17.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Den Trends der Umweltbranche auf der Spur

17.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz