Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Dezentrales Lichtmanagement 2.0 - conneDIM

15.01.2015

Eine einfach integrierbare Lichtmanagement-Systemlösung für Industrie und Gewerbe bietet Tridonic mit connecDIM. Das System aus connecDIM Gateway und connecDIM Cloud verbindet Kosteneffizienz und Nutzerfreundlichkeit mit dezentralen Licht-Überwachungs- und Steuerungsmöglichkeiten von jedem Ort der Welt. Kleinere Anwendungen mit nur wenigen DALI-Geräten können ebenso profitieren wie komplexe Lichtsysteme in großen Gebäuden und Liegenschaften.

Wie die von Zumtobel in Kooperation mit dem Fraunhofer IAO durchgeführte Langzeitstudie bestätigt, stimmt die gegenwärtige Beleuchtungssituation in Büros häufig nicht mit den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen überein. Dabei trägt eine auf die Nutzer zugeschnittene Beleuchtung nachweislich zum Wohlbefinden bei und kann die Attraktivität der Arbeitsplätze erhöhen.

Mehr als 50 Prozent aller Mitarbeiter wünschen sich eine individuell einstellbare, an die Bedürfnisse und an die wechselnden Arbeitssituationen angepasste Beleuchtung. Mit connecDIM ist dies möglich. Die Lichtmanagementlösung erlaubt nicht nur ein weltweites Monitoring rund um die Uhr, es bietet Mitarbeitern auch die Möglichkeit die Beleuchtung per PC oder per Smartphone über eine App, ganz einfach an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. So lässt sich sowohl die Lichtstärke als auch die Lichtfarbe (Tunable White) schnell und bedarfsgerecht einstellen und damit – wie Studienteilnehmer bestätigen – das Wohlbefinden erhöhen.

Ganz gleich ob vorhandene oder neue DALI-Anlage – die Integration in ein übergeordnetes Lichtmanagement über das connecDIM Gateway gestaltet sich wesentlich einfacher, kostengünstiger und schneller als dies mit anderen Lösungen bisher möglich war. Die Lösung setzt auf Standard-Hardware und Internet-Technologien. So kommt man ohne teure Spezial-Hard- und Software aus. connecDIM lässt sich leicht installieren und bedienen, individuell auf Kundenanforderungen zuschneiden und bietet automatisierte Notlicht-Testfunktionen. Einmal an das Internet angeschlossen sammelt das Gateway als Herzstück des Systems sämtliche Daten und Parameter der angeschlossenen DALI-Geräte und überträgt sie über TCP/IP in die zentrale connecDIM Cloud.

7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag

Auf die in der Cloud gespeicherten Daten kann von jedem Ort der Welt zu jeder Zeit zugegriffen werden. Der Zugriff ist über Webbrowser von jedem PC oder Mac aus möglich, aber auch drahtlos über Tablets und Smartphones mit iOS oder Android. Für den drahtlosen Zugriff stehen anwendungsorientierte Apps zur Verfügung: connecDIM Lite für die Überwachung und Steuerung der Leuchteninstallation innerhalb des Gebäudes oder der Liegenschaft über das hauseigene WLAN sowie connecDIM Architect für die Inbetriebnahme und Wartung der Anlage.

So profitieren Gebäudebetreiber und Facility-Manager ebenso wie das Bedienungs- und Wartungspersonal von den zentralen Monitoringfunktionen. Sie erhalten nicht nur einen Überblick über die angeschlossenen DALI-Geräte, auch eventuelle Lampenfehler, Dimmwerte oder auch Hardwarefehler sind auf einen Blick sichtbar und es können umgehend entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Darüber hinaus ist es möglich den Energieverbrauch zu beeinflussen, ohne vor Ort sein zu müssen.

Bei Erweiterungen der Lichtanlage lassen sich auf einfache Weise weitere DALI-Geräte per PC/ Mac oder drahtlos über Tablet oder Smartphone einbinden. Dies umfasst sowohl die Adressierung der Geräte, die Festlegung von Testroutinen, beispielsweise für den Notlichtbetrieb, als auch die Voreinstellung von Lichtszenen oder die Kontrolle und Steuerung der Lichtfarbe bei einstellbarem Weiß (tunable White).

Pro Gateway können 4 DALI-Linien mit jeweils bis zu 256 DALI-Geräten angeschlossen werden. Dabei spielt es keine Rolle ob herkömmliche T5- und T8-Leuchten oder neueste LED-Leuchten an die DALI-Linie angeschlossen sind.

Pressekontakt
Markus Rademacher
Tridonic GmbH & Co KG
Tel.: +43 5572 395 – 45236
markus.rademacher@tridonic.com

Über Tridonic
Seit fast 60 Jahren ist Tridonic ein erfolgreicher Innovationstreiber im Beleuchtungsmarkt. Der Pionier der digitalen Lichtsteuerung setzt heute verstärkt auf die Zukunftstechnologie LED. Das breite Angebot für die Umsetzung halbleiterbasierter und konventioneller Lichtlösungen reicht von Einzelkomponenten bis hin zu kompletten Systemen. Der Schwerpunkt liegt auf LED-Systemen mit Lichtquelle und Konverter. Ein umfangreiches Portfolio konventioneller Betriebsgeräte für unterschiedliche Lampentypen sowie Lichtmanagementsysteme runden das Programm ab.

Das international tätige Unternehmen gestaltet gemeinsam mit strategischen Partnern den Technologiewandel im Lichtmarkt und setzt dabei auf einen intensiven und persönlichen Austausch mit seinen Kunden. Das innovative Produktportfolio, fundiertes Anwendungs-Know-how und ein exzellenter Service überzeugen Leuchtenhersteller, Architekten, Elektro- und Lichtplaner, Elektroinstallateure sowie Großhändler. In weltweiten Referenzanlagen erfüllen Lösungen mit Komponenten und Systemen von Tridonic höchste Qualitätsanforderungen in der Innen- und Außenbeleuchtung.
Die Tridonic GmbH & Co. KG mit Hauptsitz im österreichischen Dornbirn ist eine Tochtergesellschaft der Zumtobel Gruppe und mit 27 eigenen Niederlassungen in 5 Kontinenten tätig. Im Geschäftsjahr 2013/14 erwirtschafteten 1.970 Mitarbeiter einen Umsatz in Höhe von 384,5 Millionen Euro. In Forschung und Entwicklung wurden 9,6 % des Umsatzes investiert.

Kontaktinformationen: Markus Rademacher, Tridonic GmbH & Co KG, Färbergasse 15, 6851 Dornbirn

Markus Rademacher | Tridonic GmbH & Co KG
Weitere Informationen:
http://www.tridonic.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Frühwarnsystem für gefährliche Gase: TUHH-Forscher erreichen Meilenstein
20.09.2017 | Technische Universität Hamburg-Harburg

nachricht Strom im Flug erzeugen
20.09.2017 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt

20.09.2017 | Veranstaltungen

Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle

20.09.2017 | Veranstaltungen

7000 Teilnehmer erwartet: 69. Urologen-Kongress startet heute in Dresden

20.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Drohnen sehen auch im Dunkeln

20.09.2017 | Informationstechnologie

Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

20.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Frühwarnsystem für gefährliche Gase: TUHH-Forscher erreichen Meilenstein

20.09.2017 | Energie und Elektrotechnik