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China ändert seinen Energiemix

16.09.2014

Im Jahr 2013 verbrauchte China nicht nur ein Fünftel der auf der Welt erzeugten Energie, das Land war auch Spitzenreiter beim CO2-Ausstoß. Nun will die chinesische Regierung mehr Energie bereitstellen und dabei die Energiekosten sowie den CO2-Ausstoß vermindern. Wie das funktionieren soll, berichten die „Nachrichten aus der Chemie“.

Die chinesische Volkswirtschaft wächst stärker als jede andere auf der Welt. Dadurch steigt in China nicht nur der Energieverbrauch, sondern auch die Luftverschmutzung. Sie resultiert besonders aus der Art der genutzten Energie. So stammten 90 Prozent der im Jahr 2013 erzeugten Energie aus Kohle, Erdöl und Erdgas.

Die chinesische Regierung plant nun, den Einsatz von Kohle bis zum Jahr 2030 um 20 Prozent zu senken; dafür will sie mehr Erdöl und -gas fördern. Zudem baut sie weitere Atomkraftwerke, aber auch Wind- und Wasserkraft sowie Solarenergie sollen gestärkt werden.

Welche Werte die chinesische Regierung erreichen will – beispielsweise beim CO2-Ausstoß –, wie viele Kohlegruben schließen müssen und wer Erdöl und Erdgas nach China liefert, schreibt Rolf Schmid in seinem Artikel „Chinas Energiemix wandelt sich“. Die PDF-Datei des Beitrags gibt es bei der Redaktion der „Nachrichten aus der Chemie“ unter nachrichten@gdch.de.

Nahezu 60.000 anspruchsvolle Chemiker und Chemikerinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Lehre informieren sich mit den „Nachrichten" über Entwicklungen in der Chemie, in angrenzenden Wissenschaften sowie über gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte.

Kennzeichen der Zeitschrift der Gesellschaft Deutscher Chemiker sind das breite Spektrum der Berichte, das einmalige Informationsangebot an Personalien, Veranstaltungs- und Fortbildungsterminen sowie der große Stellenmarkt.

Weitere Informationen:

http://www.nachrichtenausderchemie.de „Nachrichten aus der Chemie"

Dr. Ernst Guggolz | GDCh

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