Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Palette abgestufter Kopftransmitter für Temperatur-Messaufgaben

27.09.2006
Eine neue Generation digitaler Temperatur-Kopftransmitter hat Siemens Automation and Drives (A&D) entwickelt.

Die Sitrans-TH-Geräte lassen sich durch ihre kleinen Abmessungen besonders gut in den Sensor-Anschlusskopf einbauen. Mit genauer und sicherer Übertragung der Prozesstemperaturen eignen sich die neuen Produkte für vielfältige Messapplikationen in der Prozessindustrie – von Chemie und Pharma über Nahrung und Genuss bis zur Energieerzeugung.

Sitrans TH 300 ist kommunikationsfähig über Hart und verfügt über eine galvanische Trennung für Thermoelement-Anwendungen. Für Stand-alone-Applikationen sind Sitrans TH 200 und Sitrans TH 100 ausgelegt, TH 100 zum Beispiel für ganz einfache Anwendungen ohne galvanische Elemente, etwa bei Widerstandsthermometern mit Pt100-Messfühlern.

Die neuen Sitrans-TH-Temperatur-Kopftransmitter wandeln gemessene Prozess-temperaturen in analoge 4-bis-20-Milliampere-Ausgangssignale um oder in digital übertragbare Daten via Hart-Protokoll. Die Konfiguration der Transmitter erfolgt bei Sitrans TH 300 via Hart-Protokoll mit Simatic-PDM-Systemsoftware oder mit einem konventionellen Standard-Hart-Kommunikator. Bei den Stand-alone-Geräten nutzt der Anwender das Siprom-T-Softwaretool.

... mehr zu:
»Automation »Sitrans »Transmitter

Sitrans TH 300 verfügt über eingebaute Charakteristiken für alle gebräuchlichen Temperatursensoren und ist damit bereits für die Mehrzahl an Messapplikationen vorbereitet. Für spezielle Anwendungen lässt sich per Charakterisierungsfunktion ein individueller Kurvenverlauf von bis zu 30 Messpunkten vorgeben, um den Transmitter exakt an die Sensor-Eigenschaften anzupassen. Bei Inbetriebnahme übernehmen Simulationsfunktionen einen Systemintegritätstest, bevor die Sensorelemente installiert und mit dem Transmitter verbunden werden.

Im Betrieb zeigen ausführliche Selbsttestroutinen und Überwachungsfunktionen alle Abweichungen vom Normverhalten. Zusätzlich signalisiert ein zweifarbiger Indikator grünes Licht bei ordnungsgemäßem Betrieb, Rot im Störfall – wenn etwa der Messwert außerhalb des zulässigen Bereichs liegt oder eine Transmitter-/Sensorstörung vorliegt.

Leseranfragen bitte unter Stichwort „AD 1042“ an: Siemens Automation and Drives, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth. Fax ++49 911 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com

Volker M. Banholzer | Siemens A&D Press Release
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/sitrans

Weitere Berichte zu: Automation Sitrans Transmitter

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht TU Ilmenau erforscht innovative mikrooptische Bauelemente für neuartige Anwendungen
21.09.2017 | Technische Universität Ilmenau

nachricht Bald bessere Akkus?
21.09.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie