Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Holzpelletskessel: Paradigma bleibt lieferfähig

26.09.2006
Trotz starker Nachfrage: Keine Lieferengpässe bei Paradigma - Ausreichend Kapazitäten bei der Kesselproduktion

Die starke Nachfrage nach Holzpellets- Heizsystemen hält weiter an. Branchenexperten gehen für das Jahr 2006 in Deutschland von einer Verdopplung der Zahl abgesetzter Kessel im Vergleich zum Vorjahr aus. Das bedeutet eine große Herausforderung an die Kesselproduzenten.

Paradigma Energie- und Umwelttechnik aus Karlsbad ist für diese Herausforderung bestens gerüstet: Die Produktionskapazitäten der Paradigma-Tochter RNO-Kesselfabrik werden bis zum Jahresende um das Dreifache erweitert.

Bereits Ende 2005 war abzusehen, dass die Nachfrage nach Holzpelletskesseln weiter steigen wird. Paradigma erkannte diesen Trend frühzeitig und reagierte sofort: Die vorhanden Produktionslinien des Tochterunternehmens RNO-Kesselfabrik wurden so optimiert, dass die Kapazitäten deutlich vergrößert werden konnten.

Weiter sicherte sich Paradigma ausreichend Liefermengen bei seinen Vorlieferanten. Entwickeln sich die Absatzzahlen gemäß dem Trend und setzt die erwartete Verdopplung gegenüber dem Vorjahr ein, wird Paradigma die Nachfrage problemlos und ohne Lieferengpässe bedienen können.

Bis zum Jahresende wird zudem die RNO-Kesselfabrik in Dettenhausen ihre Produktionskapazitäten weiter vergrößern. Damit steigen die Kapazitäten um das Dreifache auf bis zu 16.000 Kessel jährlich. Das sichert Paradigma mittelfristig die Lieferfähigkeit seiner Holzpelletskessel, auch wenn die Nachfrage nach dem umweltfreundlichen „Pelletti“ in den nächsten Jahren weiter steigt.

Paradigma auf der Pellets 2006: Messe Stuttgart, Stand 5.2/210.

Informationen zum Unternehmen Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG:

Paradigma Energie- und Umwelttechnik mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe entwickelt und vermarktet seit 1989 ökologische Heizsysteme für den privaten Wohnungsbau. Ob Solarwärme- Systeme, Holzpellets-Systeme oder Gasbrennwert-Systeme – Ökologie und Behaglichkeit stehen bei allen Paradigma Systemen an erster Stelle. Der Hauptgesellschafter Alfred T. Ritter erhielt für sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien 2003 den Sonderpreis der Deutschen Solarpreise, verliehen durch die gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar. Die Geschäftsführer sind Klaus Taafel (Forschung und Entwicklung, Sprecher der Geschäftsführung), René Reinhold (kaufmännischer Support), Matthias Reitzenstein (Marketing/Vertrieb) und Axel Nagel (Produktion/Logistik).

Presseanfragen und Bildmaterial:

Pressestelle Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG
c/o York Communications GmbH
Milena Jokisch
Sasbacher Str. 5
79111 Freiburg
Tel: +49-(0)761-48080-18
Fax: +49-(0)761-48080-55
E-Mail: presse-paradigma@york-communications.de

Milena Jokisch | York Communications GmbH
Weitere Informationen:
http://www.paradigma.de

Weitere Berichte zu: Holzpelletskessel RNO-Kesselfabrik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Forscher entwickeln effizientere Systeme für Brennstoffzellen und Kraft-Wärme-Kopplung
19.04.2017 | EWE-Forschungszentrum für Energietechnologie e. V.

nachricht Forscher entwickeln Elektrolyte für Redox-Flow-Batterien aus Lignin aus der Zellstoffherstellung
18.04.2017 | Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie