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Forderung nach mehr Forschung zu erneuerbaren Energien

21.06.2004



Die European Renewable Energy Centres Agency (EUREC) hat mehr Mittel für die Forschung zu erneuerbaren Energien gefordert.

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Dieser Appell kam nach der Veröffentlichung einer Mitteilung der Kommission über den ’Anteil der erneuerbaren Energie in der EU, in dem die langsamen Fortschritte der Mitgliedsstaaten der EU im Hinblick auf das Erreichen der Ziele der EU dargelegt sind. Die Kommission erkannte in der Mitteilung an, dass es "erforderlich ist, die Unterstützung zu verstärken und die öffentliche Unterstützung für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration bei erneuerbaren Energien in Europa zu beschleunigen".

Die EUREC sowie eine Reihe prominenter Wissenschaftler wünschen sich bis 2020 eine Verzehnfachung der nationalen Forschung zu erneuerbaren Energien.


Der Präsident der EUREC, Professor Didier Mayer, erklärte: "Der vor kurzem veröffentlichte Aktionsplan für Umwelttechnologien stellt klar, dass Technologien für nachhaltige Entwicklungen wie diejenigen, die die Erzeugung von erneuerbarer Energie betreffen, unterstützt werden müssen. Ein Teil der Unterstützung muss an Forschung und Entwicklung gehen."

Die Vizepräsidentin der EUREC, Dr. Nicola Pearsall, fügte hinzu: "Es wird geschätzt, dass F&E [Forschung und Entwicklung] in den kommenden zehn Jahren für die Photovoltaik-Technologie eine Kosteneinsparung von 20 bis 25 Prozent und bei Windenergie von 10 bis 15 Prozent bringen. Die Forschung [leistet] einen großen Beitrag zur Senkung der Kosten für die Technologie, die für das Erreichen der Ziele aus dem Weißbuch erforderlich ist."

Weitere Informationen erhalten Sie bei: EUREC, Tel: +00 32 2 546 1930, E-Mail: krell@eurec.be

Krell | cn
Weitere Informationen:
http://www.eurec.be

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