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Das Salz in der Kühlung

27.11.2002


Kälteerzeugung mit gespeicherter Sonnenenergie



Wärme für die Kühlung von Gebäuden nutzen und überschüssige Wärme speichern - ein neues technisches Verfahren der Menerga Apparatebau GmbH macht´s möglich. Wichtigster Vorteil gegenüber bisherigen Verfahren ist die Möglichkeit, solare Energie in einer konzentrierten Salzlösung zu speichern und damit sonnenarme Zeiten zu überbrücken. Zudem ist mit dieser Klimatisierungstechnik eine Verschleppung von Gerüchen ausgeschlossen: der Kantinenduft verbreitet sich nicht mehr im ganzen Büro. Das neue BINE-Projekt-Info "Klimatisierung mit wässriger Salzlösung" stellt das innovative Verfahren vor. Die Broschüre ist kostenfrei erhältlich bei BINE Informationsdienst, Tel. 0228/9 23 79-0 oder direkt im Internet unter www.bine.info.

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»Kühlung »Salz »Salzlösung »Wärme


Basis dieser sorptionsgestützten Klimatisierung ist eine konzentrierte Salzlösung, die der Zuluft Feuchtigkeit entzieht. Die "trockene" Zuluft wird anschließend wieder befeuchtet - die Verdunstungskälte ergibt den gewünschten Kühleffekt. Für die Regeneration der Salzlösung kann solare Wärme oder die Abwärme von Blockheizkraftwerken oder Brennstoffzellen genutzt werden. Besonderer Vorteil gegenüber konventionellen Kompressionskältemaschinen ist der geringe Energiebedarf.

In einer Versuchsanlage konnten die von der Klimatechnik geforderten Kühl- und Entfeuchtungsleistungen erbracht werden. Neben der guten Regelbarkeit der Anlage ist auch die Möglichkeit zur Speicherung von Wärme ein wichtiger Pluspunkt. Da beispielsweise solare Energie zwischengespeichert werden kann, lassen sich Belastungsspitzen oder ungünstige Wettersituationen - etwa die typische Gewitterlage mit sehr warmer feuchter Luft - abpuffern.

Hinweis für Redaktionen:
Diesen Pressetext, eine jpg-Datei des Covers sowie die Broschüre als pdf-Datei finden Sie auch auf unserer Presseseite unter www.bine.info

BINE Informationsdienst
Mechenstraße 57
53129 Bonn
Paul Feddeck
Tel. +49 (0) 228/92 37 9-25
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BINE ist ein Informationsdienst der Fachinformationszentrum Karlsruhe GmbH und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) gefördert.


Rüdiger Mack | BINE
Weitere Informationen:
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